Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik: Druck auf Iran erhöhen
Berlin () – Angesichts der anhaltenden Proteste im Iran fordern die Grünen von der Bundesregierung mehr Druck auf das iranische Regime. „Warme Worte helfen den Menschen auf den Straßen Teherans wenig“, sagte die Sicherheits- und Verteidigungsexpertin der Bundestagsfraktion, Sara Nanni, der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). „Deutschland muss dabei helfen, den Druck auf das Regime zu erhöhen.“
„Die Bundesregierung hat noch Hebel, die sie nutzen kann.“ Nanni nannte etwa Aufnahmezusagen für gefährdete Menschen aus der Zivilgesellschaft und einen Abschiebestopp in den Iran. „Und auf die von der Union in der Opposition so scharf eingeforderte Listung der Revolutionsgarden auf der EU-Terrorliste ist ebenfalls noch nicht erfolgt“, so die Grünen-Politikerin.
Bisher habe man außer ein paar halbherzigen Statements nichts gehört, kritisierte Nanni weiter. „Die Bundesregierung macht sich, sollte sie weiter im Winterschlaf bleiben, in ihrer Iranpolitik unglaubwürdig.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Sara Nanni (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Grüne fordern mehr Druck auf das iranische Regime von der Bundesregierung.
- Sara Nanni kritisiert, dass die Bundesregierung bisher nur halbherzige Statements abgegeben hat.
- Vorschläge zur Erhöhung des Drucks umfassen Aufnahmezusagen für gefährdete Menschen und Abschiebestopp.
Warum ist das wichtig?
- Erhöhung des internationalen Drucks auf das iranische Regime ist notwendig zur Unterstützung der Protestierenden.
- Nutzung von Maßnahmen wie Aufnahmezusagen und Abschiebestopp kann Zivilgesellschaft stärken.
- Glaubwürdigkeit der Bundesregierung in der Iranpolitik hängt von aktiven Maßnahmen ab.
Wer ist betroffen?
- Menschen auf den Straßen Teherans
- Gefährdete Menschen aus der Zivilgesellschaft
- Regierung des Iran
Zahlen/Fakten?
- Forderung nach mehr Druck auf das iranische Regime
- Nennung von Aufnahmezusagen für gefährdete Menschen
- Keine Listung der Revolutionsgarden auf der EU-Terrorliste
Wie geht’s weiter?
- Mehr Druck auf das iranische Regime ausüben
- Aufnahmezusagen für gefährdete Menschen und Abschiebestopp erwägen
- Listung der Revolutionsgarden auf der EU-Terrorliste prüfen
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