Innenminister wollen Schutz kritischer Infrastruktur ausbauen

9. Januar 2026
1 min Lesezeit

Innenminister wollen Schutz kritischer Infrastruktur ausbauen

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Sicherheit und Infrastruktur in Hamburg

() – Als Reaktion auf den Anschlag auf die Berliner Stromversorgung fordern Bund und Länder ein robusteres Vorgehen gegen linke Gewalttäter und Konsequenzen für den Schutz kritischer Infrastruktur.

„Unsere zivile Verteidigung muss in gleichem Maße wachsen wie unsere militärischen Abwehrkräfte“, sagte Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD), der seit Anfang des Jahres auch Chef der Innenministerkonferenz der Länder ist, der „Welt am Sonntag“. „In Sachen kritischer Infrastruktur sollten wir zukünftig genau abwägen, wie transparent wir mit sensiblen Informationen zu Strom- und Energieversorgung umgehen.“

Das sieht auch der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums, Marc Henrichmann (CDU), so.

„Das lange Wegsehen der vergangenen Jahre rächt sich nun, etwa dort, wo detaillierte Pläne zu Strom- und Wasserleitungen, Verwaltungsstrukturen oder digitalen Netzen öffentlich einsehbar sind“, sagte er. Das sei unter heutigen Bedingungen zu einem Sicherheitsrisiko geworden.

„Kritische Infrastruktur darf nicht länger bis ins Detail offenliegen“, sagte der CDU-Politiker.

„Die Antwort auf diese Taten muss klar sein: konsequente Strafverfolgung, besserer Schutz Kritischer Infrastruktur und null Toleranz gegenüber Sabotage“, sagte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU). „Wer unsere Sicherheit angreift, greift unsere Demokratie an. Das muss Konsequenzen haben.“

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Strommast (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bund und Länder fordern robustere Maßnahmen gegen linke Gewalttäter nach Anschlag auf Berliner Stromversorgung.
  • Diskussion über den Schutz kritischer Infrastruktur und Geheimhaltung sensibler Informationen.
  • Forderung nach konsequenter Strafverfolgung und null Toleranz gegenüber Sabotage.

Warum ist das wichtig?

  • Stärkung des Schutzes kritischer Infrastruktur wichtig für nationale Sicherheit
  • Notwendigkeit, sensible Informationen über Energieversorgung besser zu schützen
  • Konsequente Strafverfolgung gegen linke Gewalttäter gefordert

Wer ist betroffen?

  • Bund und Länder
  • linke Gewalttäter
  • Betreiber kritischer Infrastruktur

Zahlen/Fakten?

  • Zukünftige Abwägung bei der Transparenz sensibler Informationen zu Strom- und Energieversorgung
  • Konzept zur konsequenten Strafverfolgung und besserem Schutz kritischer Infrastruktur
  • Null Toleranz gegenüber Sabotage gefordert

Wie geht’s weiter?

  • Forderung nach robusterem Vorgehen gegen linke Gewalttäter
  • Verbesserung des Schutzes kritischer Infrastruktur
  • Konsequente Strafverfolgung bei Angriffen auf die Sicherheit
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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