Sachsen-Anhalt - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Totschlagsfall in Dessau-Roßlau
Dessau-Roßlau () – Das Urteil des Landgerichts Dessau-Roßlau gegen einen 63-jährigen Mann aus Dessau-Roßlau wegen Totschlags an seinem Sohn ist mittlerweile rechtskräftig geworden. Der Bundesgerichtshof habe die Revisionen verworfen, teilte das Landgericht am Mittwoch mit.
Die 2. Große Strafkammer hatte den Angeklagten im März 2025 zu einer Freiheitsstrafe von elf Jahren verurteilt.
Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Mann in den Abendstunden des 16. Juli 2024 in seiner Wohnung nach einem Streit seinen 33-jährigen Sohn mit einer Axt erschlagen hat. Sowohl der zuvor strafrechtlich nicht in Erscheinung getretene Vater als auch das Opfer seien zur Tatzeit erheblich alkoholisiert gewesen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Justicia |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Urteil des Landgerichts Dessau-Roßlau gegen 63-jährigen Mann wegen Totschlags an Sohn rechtskräftig
- Mann verurteilte auf elf Jahre Freiheitsstrafe für Tötung seines 33-jährigen Sohnes mit Axt
- Tat geschah nach Streit am 16. Juli 2024, beide waren erheblich alkoholisiert
Warum ist das wichtig?
- Rechtskräftiges Urteil stärkt das Vertrauen in die Justiz.
- Klärung von Totschlagfällen trägt zur Rechtssicherheit bei.
- Signalwirkung für Gewaltprävention in familiären Konflikten.
Wer ist betroffen?
- 63-jähriger Mann aus Dessau-Roßlau
- 33-jähriger Sohn des Angeklagten
Zahlen/Fakten?
- Urteil des Landgerichts Dessau-Roßlau: Totschlag
- Angeklagter: 63 Jahre alt
- Freiheitsstrafe: elf Jahre
Wie geht’s weiter?
- Das Urteil ist rechtskräftig.
- Revisionen wurden vom Bundesgerichtshof verworfen.
- Der Angeklagte wurde zu elf Jahren Freiheitsstrafe verurteilt.
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