Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik Berlin: Sicherheitsbedenken nach Brandanschlag
Berlin () – Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz erwartet, dass nach dem Brandanschlag auf die Stromversorgung in Berlin auch Verbindungen zwischen der linksextremistischen Vulkangruppe und anderen Akteuren geprüft werden. Das sagte er der „Rheinischen Post“. „Hierbei müssen auch vergangene Taten erneut in den Blick genommen, Netzwerke ausgeleuchtet und mögliche Verbindungen der Vulkangruppe und anderer Akteure im In- und Ausland in den Blick genommen werden“, so der Fraktionsvize.
Natürlich sei es vorstellbar, dass sich auch ein ausländischer Nachrichtendienst extremistischen Bestrebungen bediene. Das müsse nun intensiv vom Generalbundesanwalt und allen Sicherheitsbehörden ermittelt werden. „Denn es ist tatsächlich nicht nachvollziehbar und irritierend, dass unter dem Logo der Vulkangruppe massive Sabotage und terroristische Taten durchgeführt werden, bisher aber keinerlei Ermittlungserfolg erzielt werden konnte“, betonte von Notz.
Am Mittwochmorgen wurde ein zweites Bekennerschreiben der mutmaßlichen Täter veröffentlicht, in dem die Beteiligung ausländischer Akteure zurückgewiesen wurde. Die Stromversorgung im Südwesten Berlins ist unterdessen am Mittwoch kurz nach 11 Uhr wieder angelaufen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Konstantin von Notz (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Brandanschlag auf die Stromversorgung in Berlin
- Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz fordert Ermittlungen zu Verbindungen der Vulkangruppe
- Zweites Bekennerschreiben der mutmaßlichen Täter veröffentlicht, Stromversorgung wiederhergestellt
Warum ist das wichtig?
- Untersuchung möglicher Verbindungen zwischen Extremistengruppen ist entscheidend für die Sicherheit.
- Notwendigkeit effektiver Ermittlungen durch Sicherheitsbehörden zur Verhinderung weiterer Taten.
- Aufdeckung historischer Netzwerke könnte zukünftige Angriffe verhindern.
Wer ist betroffen?
- Bürger im Südwesten Berlins
- Sicherheitsbehörden
- Extremistische Netzwerke
Zahlen/Fakten?
- Brandanschlag auf Stromversorgung in Berlin
- Zweites Bekennerschreiben veröffentlicht
- Stromversorgung im Südwesten Berlins wieder angelaufen
Wie geht’s weiter?
- Prüfung von Verbindungen zwischen der Vulkangruppe und anderen Akteuren
- Intensive Ermittlungen durch den Generalbundesanwalt und Sicherheitsbehörden
- Fokus auf frühere Taten und mögliche ausländische Einflüsse
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