Hessen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Förderung nachhaltiger Ernährung in Hessen
Wiesbaden () – Das Land Hessen unterstützt die Servicestelle für Ernährungsinitiativen (SEI) jährlich mit rund 150.000 Euro. Das teilte das Hessische Landwirtschaftsministerium am Mittwoch mit.
Die SEI berät und vernetzt gemeinnützige Vereine und Initiativen, die sich für regionale Lebensmittel und nachhaltige Ernährung engagieren.
Im vergangenen Jahr wurden zwölf Initiativen gefördert, darunter der Ernährungsrat Marburg und Umgebung e.V. und der Verein Allmende Holzhausen e.V. Aus der Förderung entstanden unter anderem ein Buch zum Haltbarmachen von Lebensmitteln und ein Brettspiel über hessische Regionen. Landwirtschaftsminister Ingmar Jung betonte, regionale Lebensmittel stärkten die Wertschöpfung vor Ort und würdigten die Arbeit der Landwirte.
Interessierte Initiativen können sich jetzt für die neue Förderrunde 2026 bewerben.
Gefördert werden Projekte zu den Themen Regionalität, Ernährungsbildung und Vermeidung von Lebensmittelverschwendung. Die Servicestelle wurde 2023 vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau Deutschland e.V. ins Leben gerufen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Burger (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Hessen unterstützt Servicestelle für Ernährungsinitiativen mit jährlich 150.000 Euro.
- Zwölf Initiativen wurden im vergangenen Jahr gefördert, darunter Ernährungsrat Marburg und Allmende Holzhausen.
- Interessierte Initiativen können sich für die neue Förderrunde 2026 bewerben.
Warum ist das wichtig?
- Unterstützung der SEI fördert regionale Ernährung und Initiativen
- Stärkung der Wertschöpfung vor Ort und Anerkennung der Landwirte
- Förderung von Projekten zur Ernährungsbildung und Vermeidung von Lebensmittelverschwendung
Wer ist betroffen?
- gemeinnützige Vereine und Initiativen
- Landwirtschaftsminister Ingmar Jung
- interessierte Initiativen
Zahlen/Fakten?
- Hessen unterstützt die Servicestelle für Ernährungsinitiativen jährlich mit rund 150.000 Euro.
- Im vergangenen Jahr wurden zwölf Initiativen gefördert.
- Interessierte Initiativen können sich für die neue Förderrunde 2026 bewerben.
Wie geht’s weiter?
- Interessierte Initiativen können sich für die Förderrunde 2026 bewerben.
- Gefördert werden Projekte zu Regionalität, Ernährungsbildung und Vermeidung von Lebensmittelverschwendung.
- Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau Deutschland e.V.
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