Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Frieden und Sicherheit in der Ukraine
Kiew () – Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat in seiner Neujahrsansprache erklärt, dass ein Friedensabkommen zur Beendigung des Krieges mit Russland zu 90 Prozent fertig sei. Die verbleibenden zehn Prozent des Abkommens würden über das Schicksal der Ukraine und Europas entscheiden, sagte er.
Selenskyj fügte hinzu, dass die Ukraine keinen Frieden „um jeden Preis“ wolle. Es werde ein Ende des Krieges angestrebt, aber „nicht das Ende der Ukraine“. Ein Rückzug der Ukraine aus der östlichen Donbas-Region würde das Ende bedeuten, was auf Russlands Forderung nach vollständiger Kontrolle der Region hinweist.
In seiner Ansprache dankte Selenskyj den Unterstützern der Ukraine, drängte aber auf Sicherheitsgarantien. Nach Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump in Florida sagte Selenskyj, dass Washington Sicherheitsgarantien für 15 Jahre angeboten habe, jedoch sei der Zeitrahmen für deren Umsetzung noch unklar.
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| Bildhinweis: | Wolodymyr Selenskyj (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Selenskyj erläutert, dass ein Friedensabkommen mit Russland zu 90 Prozent fertig sei.
- Die Ukraine strebt Frieden, aber nicht um jeden Preis, insbesondere nicht durch Rückzug aus dem Donbas.
- Selenskyj dankt Unterstützern und fordert Sicherheitsgarantien von den USA.
Warum ist das wichtig?
- Friedensabkommen könnte entscheidende Weichen für die Zukunft der Ukraine stellen
- Klare Haltung gegenüber Russlands Forderungen stärkt die nationale Identität
- Sicherheitsgarantien sind für die Stabilität der Ukraine langfristig wichtig
Wer ist betroffen?
- Ukraine
- Europa
- Unterstützer der Ukraine
Zahlen/Fakten?
- Friedensabkommen zu 90 Prozent fertig
- 10 Prozent entscheiden über Schicksal der Ukraine und Europas
- Sicherheitsgarantien von Washington für 15 Jahre angeboten
Wie geht’s weiter?
- Friedensabkommen zu 90 Prozent fertig
- Verbleibende 10 Prozent entscheiden über Schicksal der Ukraine und Europas
- Sicherheitsgarantien für 15 Jahre von den USA angeboten, Umsetzung unklar
