Hessen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Hessen unterstützt Feuerwehr mit Fördermitteln
Wiesbaden () – Die hessische Landesregierung hat in diesem Jahr mehr als 21 Millionen Euro in die Förderung von Feuerwehrfahrzeugen und -häusern investiert. Das teilte Innenminister Roman Poseck mit.
Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Fördersumme damit um etwa eine Million Euro. Zusätzlich wurden rund drei Millionen Euro für die Ausstattungsoffensive im Katastrophenschutz aufgewendet.
Mit den Mitteln wurden nach Angaben des Ministers der Kauf von rund 135 Einsatzfahrzeugen und etwa 60 Baumaßnahmen an Feuerwehrhäusern finanziert. Über 90 Prozent der förderfähigen Anträge seien bewilligt worden.
Poseck dankte den knapp 80.000 Ehrenamtlichen in den Freiwilligen Feuerwehren und Katastrophenschutzorganisationen für ihren Einsatz.
Zur Entlastung der Kommunen hat das Innenministerium einen Leitfaden für den Bau von Musterfeuerwehrhäusern veröffentlicht und bereits über 20 Beratungsanfragen erhalten. Zudem wird das Antragsverfahren für Fördermittel digitalisiert.
Ein Pilotverfahren mit fünf Testlandkreisen läuft bereits und soll bis Sommer 2026 auf ganz Hessen ausgeweitet werden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Feuerwehr (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Hessische Landesregierung investiert über 21 Millionen Euro in Feuerwehrfahrzeuge und -häuser
- Fördersumme stieg im Vergleich zum Vorjahr um etwa eine Million Euro
- Rund 135 Einsatzfahrzeuge und etwa 60 Baumaßnahmen an Feuerwehrhäusern finanziert
Warum ist das wichtig?
- Förderung von Feuerwehrfahrzeugen und -häusern stärkt den Katastrophenschutz
- Unterstützung für Ehrenamtliche erhöht Einsatzbereitschaft
- Digitalisierung des Antragsverfahrens vereinfacht und verbessert Prozess
Wer ist betroffen?
- Feuerwehrfahrzeuge und -häuser
- Ehrenamtliche in Freiwilligen Feuerwehren
- Katastrophenschutzorganisationen
Zahlen/Fakten?
- 21 Millionen Euro in Feuerwehrfahrzeuge und -häuser investiert
- Fördersumme stieg um etwa eine Million Euro im Vergleich zum Vorjahr
- Rund 135 Einsatzfahrzeuge und etwa 60 Baumaßnahmen finanziert
Wie geht’s weiter?
- Digitales Antragsverfahren für Fördermittel wird eingeführt.
- Pilotverfahren mit fünf Testlandkreisen bis Sommer 2026 ausweiten.
- Weiterführende Unterstützung und Beratung für Musterfeuerwehrhäuser.
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