Internationaler Schlag gegen Cyberkriminelle

13. November 2025
1 min Lesezeit

Internationaler Schlag gegen Cyberkriminelle

Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt

Cyberkriminalität: Internationale Maßnahmen in Frankfurt

Frankfurt () – Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt und das Bundeskriminalamt haben gemeinsam mit internationalen Partnern zwei der gefährlichsten Schadsoftware-Varianten weltweit unschädlich gemacht. Wie die Behörden am Donnerstag mitteilten, wurden im Rahmen der Operation Endgame mehr als 1.000 Server von Cyberkriminellen abgeschaltet, darunter über 180 in .

Bei den Maßnahmen handelte es sich um den Stealer Rhadamanthys und den Remote-Access-Trojaner VenomRAT. Die Strafverfolgungsbehörden sicherten kompromittierte Opferdaten im hohen zweistelligen Millionenbereich von mehr als 650.000 Betroffenen. Zudem wurden Kryptowerte im Wert von über 200 Millionen US-Dollar gesperrt.

In erfolgte eine Festnahme, während in Deutschland eine Durchsuchung stattfand. Die Operation Endgame richtet sich gegen die Verbreitung von Ransomware und wird nach Angaben der Behörden fortgesetzt. Betroffene können ihre Zugangsdaten auf speziellen Webseiten überprüfen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundeskriminalamt (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Zwei gefährliche Schadsoftware-Varianten wurden unschädlich gemacht.
  • Über 1.000 Server von Cyberkriminellen wurden abgeschaltet.
  • Kompromittierte Opferdaten von mehr als 650.000 Betroffenen gesichert.

Warum ist das wichtig?

  • Bekämpfung der Cyberkriminalität erhöht die IT-Sicherheit.
  • Schutz sensibler Daten von über 650.000 Betroffenen.
  • Eindämmung der Verbreitung von Ransomware wird fortgesetzt.

Wer ist betroffen?

  • mehr als 650.000 Betroffene
  • Opfer von Cyberkriminalität
  • Nutzer von kompromittierten Zugangsdaten

Zahlen/Fakten?

  • Mehr als 1.000 Server abgeschaltet, darunter über 180 in Deutschland
  • Über 650.000 Betroffene, kompromittierte Opferdaten im hohen zweistelligen Millionenbereich
  • Kryptowerte im Wert von über 200 Millionen US-Dollar gesperrt

Wie geht’s weiter?

  • Fortsetzung der Operation Endgame
  • Überprüfung von Zugangsdaten auf speziellen Webseiten
  • Weitere Maßnahmen gegen Ransomware geplant
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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