Sachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrsunfall auf Autobahn A4 bei Görlitz
Görlitz () – In der Nacht hat ein Unfall auf der Autobahn A4 in Richtung Dresden schwerwiegende Folgen gehabt. Ein Mercedes Sprinter, in dem neun Personen saßen, kollidierte kurz hinter der Raststätte Oberlausitz mit dem Geländer einer Brücke.
Der 40-jährige Fahrer geriet aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn auf den Grünstreifen, überfuhr die Schutzplanke und prallte gegen das Brückengeländer. Dabei bohrte sich das Geländer etwa drei Meter in das Fahrzeug, das teilweise in der Luft hängen blieb.
Alle neun Insassen im Alter von 33 bis 77 Jahren wurden bei dem Unfall verletzt.
Zwei Mitfahrer erlitten lebensbedrohliche Verletzungen, während die anderen sieben schwer verletzt in umliegende Krankenhäuser gebracht wurden. Der Gesamtschaden wird auf rund 100.000 Euro geschätzt, wobei 80.000 Euro auf das Fahrzeug und 20.000 Euro auf die Leitplanke sowie das Brückengeländer entfallen.
Die Autobahn musste bis in den Morgen voll gesperrt werden.
Der Verkehrsunfalldienst des Autobahnreviers Bautzen hat die Ermittlungen übernommen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Unfall auf der Autobahn A4 in Richtung Dresden
- Mercedes Sprinter mit neun Personen kollidiert mit Brückengeländer
- Zwei Mitfahrer erlitten lebensbedrohliche Verletzungen, sieben weitere schwer verletzt
Warum ist das wichtig?
- Verkehrssicherheit auf Autobahnen ist ein wichtiges Thema, da Unfälle gravierende Folgen haben können.
- Schwerwiegende Verletzungen der Insassen verdeutlichen die Gefahren von Geschwindigkeitsüberschreitungen oder Fahrfehlern.
- Hohe Sachschäden und Verkehrsbehinderungen belasten Infrastruktur und Notfalldienste.
Wer ist betroffen?
- Fahrer (40 Jahre alt)
- Insassen (9 Personen, 33 bis 77 Jahre alt)
- Verkehrsteilnehmer (Allgemein, durch Sperrung betroffen)
Zahlen/Fakten?
- Neun Personen im Fahrzeug
- Zwei Mitfahrer mit lebensbedrohlichen Verletzungen
- Gesamtschaden von rund 100.000 Euro
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen des Verkehrsunfalldienstes des Autobahnreviers Bautzen
- medizinische Versorgung der Verletzten
- Aufklärung der Unfallursache
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