Deutlich weniger Asylanträge und unerlaubte Einreisen 2025

23. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Deutlich weniger Asylanträge und unerlaubte Einreisen 2025

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Asylpolitik in Deutschland 2025

() – Im laufenden Jahr gab es deutlich weniger Asylanträge und unerlaubte Einreisen in . Das berichtet die „Bild“ (Dienstagausgabe) unter Berufung auf ein Schreiben des stellvertretenden CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden Günter Krings an die Unionsabgeordneten.

Seit dem 7. Mai 2025 wurden demnach rund 21.000 Menschen an den deutschen Grenzen zurückgewiesen, darunter mehr als 1.000 Asylsuchende. Die beteiligten Behörden bestätigten die Zahlen gegenüber der „Bild“. Im gleichen Zeitraum nahm die Bundespolizei 954 mutmaßliche Schleuser fest. Zudem wurden 5.309 offene Haftbefehle vollstreckt.

Die Zahl der festgestellten unerlaubten Einreisen ging ebenfalls zurück. Im November registrierte die Bundespolizei 4.697 solcher Fälle, rund 24 Prozent weniger als im November des Vorjahres, als 6.153 unerlaubte Einreisen gezählt worden waren. Auch die Zahl der Asylanträge sank deutlich. Bis einschließlich November 2025 wurden laut der „Bild“ 106.298 Asylerstanträge gestellt. Im entsprechenden Zeitraum des Jahres 2024 waren es 216.861. Gegenüber 2023, als bis November 304.581 Erstanträge registriert wurden, entspricht dies einem Rückgang von fast zwei Dritteln.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Verkehrskontrolle an der Grenze zu (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Deutlich weniger Asylanträge und unerlaubte Einreisen in Deutschland im Jahr 2025.
  • Rund 21.000 Menschen an den Grenzen zurückgewiesen, darunter über 1.000 Asylsuchende.
  • Rückgang der festgestellten unerlaubten Einreisen um 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Warum ist das wichtig?

  • Rückgang der Asylanträge um fast zwei Drittel signalisiert mögliche Veränderungen in Migrationstrends.
  • Weniger unerlaubte Einreisen deutet auf verbesserte Grenzkontrollen hin.
  • Zunahme der Festnahmen von Schleusern zeigt intensivere Bekämpfung illegaler Einwanderung.

Wer ist betroffen?

  • Asylsuchende
  • mutmaßliche Schleuser
  • Beteiligte Behörden

Zahlen/Fakten?

  • Rund 21.000 Menschen wurden an den deutschen Grenzen zurückgewiesen seit dem 7. Mai 2025.
  • 954 mutmaßliche Schleuser wurden festgenommen.
  • 106.298 Asylerstanträge bis einschließlich November 2025, Rückgang um fast zwei Drittel im Vergleich zu 2023.

Wie geht’s weiter?

  • Fortdauernde Rückweisung von Asylsuchenden an den Grenzen
  • Weitere Festnahmen mutmaßlicher Schleuser geplant
  • Überwachung unerlaubter Einreisen weiterhin verstärkt
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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