Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Jagdmaßnahmen zur Wildschweinregulierung in Salzhausen
Salzhausen () – Im Bereich Salzhausen wird am 18. November eine revierübergreifende Jagd auf Wildschweine durchgeführt. Die Polizeiinspektion Harburg teilte am Mittwoch mit, dass damit die Wildschweinbestände reduziert werden sollen, um die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest zu verhindern.
Während der Jagd von 09:00 bis 15:00 Uhr wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf der Landesstraße 234 zwischen Garstedt und Salzhausen auf 30 km/h begrenzt.
Diese Maßnahme soll die Gefahren für Verkehrsteilnehmer durch Wildwechsel minimieren.
Zugleich wird das freie Betretungsrecht des Waldes im Raum Salzhausen, Garlstorf, Toppenstedt und Garstedt eingeschränkt. Die Behörden bitten um Verständnis für diese vorübergehenden Einschränkungen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Wildschwein (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Am 18. November findet eine revierübergreifende Jagd auf Wildschweine in Salzhausen statt.
- Die Höchstgeschwindigkeit auf der Landesstraße 234 wird während der Jagd auf 30 km/h begrenzt.
- Das freie Betretungsrecht des Waldes in der Region wird eingeschränkt.
Warum ist das wichtig?
- Reduzierung der Wildschweinbestände zur Verhinderung der Afrikanischen Schweinepest
- Minimierung der Gefahren für Verkehrsteilnehmer durch Wildwechsel
- Vorübergehende Einschränkungen im Waldbetretungsrecht für die Sicherheit
Wer ist betroffen?
- Verkehrsteilnehmer
- Anwohner im Raum Salzhausen, Garlstorf, Toppenstedt und Garstedt
- Jagdausübende
Zahlen/Fakten?
- Jagd auf Wildschweine am 18. November
- Jagdzeit von 09:00 bis 15:00 Uhr
- Höchstgeschwindigkeit auf Landesstraße 234 auf 30 km/h begrenzt
Wie geht’s weiter?
- Revierte Jagd auf Wildschweine am 18. November
- Höchstgeschwindigkeit auf L234 auf 30 km/h begrenzt
- Einschränkung des freien Betretungsrechts im Wald
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