Bombenentschärfung in Cottbus: 3.000 Menschen müssen ihre Häuser verlassen

9. Juli 2026
1 min Lesezeit

Bombenentschärfung in Cottbus: 3.000 Menschen müssen ihre Häuser verlassen

Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Evakuierung wegen Fliegerbombe in Cottbus

() – In Cottbus wird am heutigen Donnerstag eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft. Wie die Stadtverwaltung mitteilte, müssen rund 3.000 Anwohner und Beschäftigte den Sperrkreis bis spätestens 11:00 Uhr verlassen haben.

Der Bereich umfasst unter anderem Teile der Karl-Liebknecht-Straße, den Hauptbahnhof sowie die Fürst-Pückler-Passage.

Als Ersatzunterkunft steht ab 11:00 Uhr die Turnhalle der Paul-Werner-Oberschule in der Bahnhofstraße zur Verfügung. Die Stadt bittet die Betroffenen, ausreichend , Getränke und benötigte Medikamente mitzubringen.

Menschen, die aufgrund einer Behinderung oder Bettlägerigkeit Hilfe bei der Evakuierung benötigen, können sich beim Sicherheitszentrum der Stadt unter der Telefonnummer 0355 612 3456 melden. Medizinisch zu versorgende Personen werden im Seniorenhaus „Alte Brauerei“ in der Bautzener Straße betreut.

Ab 12:00 Uhr wird der Zugverkehr eingestellt, auch der öffentliche Nahverkehr von Cottbusverkehr ist eingeschränkt.

Die Stadt betont, dass den Anweisungen von Ordnungsamt, Polizei und Feuerwehr unbedingt Folge zu leisten ist. Der Sperrbereich darf erst nach Abschluss der Entschärfung und Freigabe durch die Einsatzleitung wieder betreten werden.

Das Lagezentrum für die Presse befindet sich am Knappschaftsplatz, dort wird ab 11:00 Uhr regelmäßig informiert.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Feuerwehr im Einsatz (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg wird in Cottbus entschärft.
  • Rund 3.000 Anwohner müssen bis 11:00 Uhr den Sperrkreis verlassen.
  • Ab 12:00 Uhr Einstellung des Zugverkehrs und Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr.

Warum ist das wichtig?

  • Sicherheit der Anwohner und Beschäftigten während der Entschärfung gewährleisten
  • Notwendige Evakuierungsmaßnahmen zur Vermeidung von Gefahren
  • Koordination von Hilfsmaßnahmen für Menschen mit besonderen Bedürfnissen

Wer ist betroffen?

  • Rund 3.000 Anwohner und Beschäftigte
  • Menschen mit Behinderung oder Bettlägerigkeit
  • Medizinisch zu versorgende Personen

Zahlen/Fakten?

  • Rund 3.000 Anwohner und Beschäftigte müssen den Sperrkreis bis spätestens 11:00 Uhr verlassen.
  • Ersatzunterkunft ist die Turnhalle der Paul-Werner-Oberschule ab 11:00 Uhr.
  • Ab 12:00 Uhr wird der Zugverkehr eingestellt.

Wie geht’s weiter?

  • Nach der Entschärfung wieder Rückkehr in den Sperrbereich möglich
  • Regelmäßige Informationen ab 11:00 Uhr am Knappschaftsplatz
  • Bereitstellung von Ersatzunterkünften in der Turnhalle der Paul-Werner-Oberschule
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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