Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaftspolitik in Berlin: Reform des Bürgergelds
Berlin () – DIHK-Chef Peter Adrian hat den Kabinettsbeschluss zur Reform des Bürgergelds begrüßt. „Das ist ein Signal in die richtige Richtung“, sagte Adrian der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe). „Man hat als Transferempfänger auch eine Leistungsverpflichtung, wenn man vom Steuerzahler finanziert wird und arbeitsfähig ist.“
„Wir müssen aber künftig vor allem auch die Anreize für die Arbeitsaufnahme erhöhen. Durch bessere Hinzuverdienstmöglichkeiten. Es muss sich einfach noch mehr lohnen zu arbeiten, anstatt von Grundsicherung zu leben“, sagte der Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK). Die Koalition dürfe nicht stehen bleiben, sondern müsse die Grundsicherung noch weiter reformieren.
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| Bildhinweis: | Haus der Deutschen Wirtschaft (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- DIHK-Chef Peter Adrian begrüßt Kabinettsbeschluss zur Reform des Bürgergelds.
- Er fordert bessere Anreize für die Arbeitsaufnahme und höhere Hinzuverdienstmöglichkeiten.
- Adrian betont, dass die Grundsicherung weiterhin reformiert werden muss.
Warum ist das wichtig?
- Signal in die richtige Richtung für Transferempfänger
- Erhöhte Anreize für Arbeitsaufnahme durch bessere Hinzuverdienstmöglichkeiten
- Notwendigkeit weiterer Reformen der Grundsicherung
Wer ist betroffen?
- Transferempfänger
- arbeitsfähige Personen
- Angehörige der Grundsicherung
Zahlen/Fakten?
- DIHK-Chef Peter Adrian begrüßt Kabinettsbeschluss zur Reform des Bürgergelds
- Forderung nach besseren Hinzuverdienstmöglichkeiten für Transferempfänger
- Notwendigkeit weiterer Reformen der Grundsicherung
Wie geht’s weiter?
- Anreize für die Arbeitsaufnahme erhöhen
- Bessere Hinzuverdienstmöglichkeiten schaffen
- Grundsicherung weiter reformieren
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