NRW finanziert Winterhilfe für Ukraine mit 250.000 Euro

17. Dezember 2025
1 min Lesezeit

NRW finanziert Winterhilfe für Ukraine mit 250.000 Euro

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Humanitäre Hilfe für die Ukraine in NRW

Düsseldorf () – Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat einen Hilfstransport in die Ukraine mit 250.000 Euro finanziert. Das teilte die Staatskanzlei in Düsseldorf mit.

Die Lieferung umfasst neun leistungsstarke Stromgeneratoren und über 200 Wassercontainer, die in der nordrhein-westfälischen Partnerregion Dnipropetrowsk zum Einsatz kommen sollen.

Minister Nathanael Liminski begleitete die Verabschiedung der Lieferung im Spendenlager des Vereins ‚Blau-Gelbes Kreuz‘ in Köln. „it konkreter und kontinuierlicher Hilfe setzt das Land Nordrhein-Westfalen der kalten Aggression des russischen Angriffskrieges tatkräftige Solidarität entgegen“, sagte Liminski.

Die Hilfe solle die Not der Menschen lindern und die Widerstandsfähigkeit des Landes stärken.

Seit Beginn des russischen Angriffskrieges im Februar 2022 hat die Landesregierung über zwölf Millionen Euro für Hilfsinitiativen zugunsten der Ukraine bereitgestellt. Als Teil des aktuellen Winterhilfstransportes überlässt das Institut der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen zudem zwei Feuerwehrfahrzeuge für den Einsatz in der Region.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Euroscheine (Archiv)

4,4/5 (21 Bewertungen)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Nordrhein-westfälische Landesregierung finanziert Hilfstransport in die Ukraine mit 250.000 Euro.
  • Lieferung umfasst neun Stromgeneratoren und über 200 Wassercontainer für Dnipropetrowsk.
  • Landesregierung hat seit Februar 2022 über zwölf Millionen Euro für Ukraine-Hilfsinitiativen bereitgestellt.

Warum ist das wichtig?

  • Unterstützung der Ukraine zur Linderung humanitärer Notlagen
  • Stärkung der Widerstandsfähigkeit gegen den Angriffskrieg
  • Ausdruck der Solidarität durch kontinuierliche Hilfsmaßnahmen

Wer ist betroffen?

  • Menschen in der nordrhein-westfälischen Partnerregion Dnipropetrowsk
  • Betroffene durch den russischen Angriffskrieg
  • Einsatzkräfte der Feuerwehr in der Region

Zahlen/Fakten?

  • 250.000 Euro für Hilfstransport in die Ukraine
  • Neun Stromgeneratoren und über 200 Wassercontainer
  • Über zwölf Millionen Euro seit Beginn des Krieges im Februar 2022 für Hilfsinitiativen

Wie geht’s weiter?

  • Unterstützung der Ukraine durch Hilfstransporte fortsetzen
  • Weitere finanzielle Mittel bereitstellen
  • Kooperation mit lokalen Organisationen intensivieren
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Don't Miss