Sachsen schickt erneut Winterhilfe für ukrainische Region Charkiw

16. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Sachsen schickt erneut Winterhilfe für ukrainische Region Charkiw

Sachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Humanitäre Hilfe für Charkiw, Ukraine

() – Der Freistaat hat erneut Hilfsgüter für die ukrainische Partnerregion Charkiw auf den Weg gebracht. Das teilte die Sächsische Staatskanzlei am Dienstag mit.

Die Lieferung umfasst neun leistungsstarke Notstromgeneratoren und medizinische Betten im Gesamtwert von rund 60.000 Euro.

Die Generatoren sollen den Betrieb von Krankenhäusern, Schulen und Schutzräumen in der ostukrainischen Region sicherstellen. Die humanitäre Hilfe wurde mit Unterstützung des DRK in Sachsen organisiert.

Es handelt sich bereits um die neunte Winterhilfe für Charkiw seit Beginn des russischen Angriffskrieges.

Bei der Übergabe der Güter erklärte Ministerpräsident Michael Kretschmer, der Freistaat stehe an der Seite der Menschen in der , die unter dem Kriegsgeschehen litten. Die Lieferung sei ein Zeichen der europäischen Solidarität und Partnerschaft, so der Regierungschef.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Schnee (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Freistaat Sachsen hat Hilfsgüter für Charkiw in der Ukraine geliefert.
  • Lieferung umfasst neun Notstromgeneratoren und medizinische Betten im Wert von ca. 60.000 Euro.
  • Es ist die neunte Winterhilfe seit Beginn des russischen Angriffskrieges.

Warum ist das wichtig?

  • Unterstützung humanitärer Hilfe für die Ukraine
  • Sicherstellung der Betriebsfähigkeit von wichtigen Einrichtungen in Charkiw
  • Zeichen der europäischen Solidarität und Partnerschaft

Wer ist betroffen?

  • Menschen in der Region Charkiw, Ukraine
  • Krankenhäuser und Schulen in Charkiw
  • DRK in Sachsen

Zahlen/Fakten?

  • 9 Notstromgeneratoren und medizinische Betten
  • Gesamtwert: ca. 60.000 Euro
    1. Winterhilfe seit Beginn des russischen Angriffskriegs

Wie geht’s weiter?

  • Weitere humanitäre Hilfe für Charkiw planen
  • Unterstützung durch DRK in Sachsen fortsetzen
  • Kooperation mit anderen europäischen Regionen ausbauen
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