Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Sicherheitsmaßnahmen für Chanukka in Dortmund
Dortmund () – Nach dem tödlichen Anschlag auf eine Chanukka-Feier in Australien verstärkt die Polizei Dortmund ihre Schutzmaßnahmen für die jüdischen Feierlichkeiten in der Stadt. Das teilte Polizeipräsident Gregor Lange mit.
Er zeigte sich von den Ereignissen in Sydney tief betroffen, bei denen mittlerweile fünfzehn Menschen getötet wurden.
Lange betonte, es sei ‚unerträglich, dass jüdische Menschen immer noch in Angst und Sorge um Ihre Sicherheit leben müssen‘. In enger Abstimmung mit der jüdischen Kultusgemeinde werde die Polizei ihre Präsenz rund um die Chanukka-Feierlichkeiten vom 14. bis 22. Dezember erhöhen und die Sicherheitsmaßnahmen anpassen.
Der Polizeipräsident sicherte der jüdischen Gemeinschaft in Dortmund die volle Unterstützung der Behörden zu.
„ch möchte, dass sie ihr Chanukka-Fest trotz alledem mit einem guten Gefühl feiern können, in dem Bewusstsein, dass die Polizei Dortmund eng an ihrer Seite steht“, so Lange.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Polizei Dortmund verstärkt Schutzmaßnahmen für jüdische Feierlichkeiten
- Nach tödlichem Anschlag auf eine Chanukka-Feier in Australien
- Polizeipräsident sichert volle Unterstützung der jüdischen Gemeinschaft zu
Warum ist das wichtig?
- Erhöhung der Sicherheitsmaßnahmen für jüdische Feierlichkeiten
- Unterstützung der jüdischen Gemeinschaft durch die Polizei
- Bekämpfung von Angst und Sorge unter jüdischen Menschen
Wer ist betroffen?
- Jüdische Gemeinschaft in Dortmund
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Zahlen/Fakten?
- 15 Menschen getötet bei Anschlag in Australien
- Chanukka-Feierlichkeiten vom 14. bis 22. Dezember
- Polizei erhöht Präsenz und passt Sicherheitsmaßnahmen an
Wie geht’s weiter?
- Erhöhung der Polizeipräsenz rund um die Chanukka-Feierlichkeiten vom 14. bis 22. Dezember
- Anpassung der Sicherheitsmaßnahmen in Abstimmung mit der jüdischen Kultusgemeinde
- Unterstützung der jüdischen Gemeinschaft durch die Behörden
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