Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaft: Microsofts Rechenzentrumsausbau in NRW
Düsseldorf () – Microsoft erweitert seine Rechenzentrumspläne in Nordrhein-Westfalen. Der Konzern will im niederrheinischen Grevenbroich einen weiteren Standort bauen, wie Microsoft-Manager Ansgar Baums am Mittwoch auf einer Konferenz des „Handelsblatts“ ankündigte.
Damit wächst das Projekt im Rheinischen Revier weiter. Konzernchef Satya Nadella hatte zuvor bereits Rechenzentren in Bergheim, Bedburg und Elsdorf angekündigt. Dafür stellte Microsoft Investitionen in Höhe von 3,2 Milliarden Euro in Aussicht, die höchste Einzelinvestition des Konzerns in Deutschland.
Diese Summe dürfte mit dem vierten Rechenzentrum steigen, wie das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Konzernkreise schreibt. Zum Investitionsvolumen machte Microsoft keine Angaben. In Branchenkreisen taxiert man die Kosten für derartige Neubauten auf mindestens einen dreistelligen Millionenbetrag. Der Konzern begründete den Ausbau mit einer sehr hohen Nachfrage.
Deutschlandchefin Agnes Heftberger sagte, diese Erweiterung bedeute zusätzliche Investitionen in die lokale Infrastruktur und in die Menschen, die dort leben und arbeiten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Microsoft-Filiale (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Microsoft baut ein neues Rechenzentrum in Grevenbroich, Nordrhein-Westfalen.
- Investitionen in Höhe von 3,2 Milliarden Euro wurden angekündigt.
- Ausbau erfolgt aufgrund einer hohen Nachfrage nach Rechenzentren.
Warum ist das wichtig?
- Stärkung der digitalen Infrastruktur in Nordrhein-Westfalen
- Schaffung von Arbeitsplätzen und lokalen Investitionen
- Reaktion auf steigende Nachfrage nach Rechenzentren in Deutschland
Wer ist betroffen?
- Microsoft
- Menschen in Grevenbroich
- lokale Infrastruktur
Zahlen/Fakten?
- Microsoft plant neuen Rechenzentrumsstandort in Grevenbroich
- Investitionen von 3,2 Milliarden Euro für vorherige Standorte
- Kosten für Neubauten werden auf mindestens dreistellige Millionenbeträge geschätzt
Wie geht’s weiter?
- Erweiterung des Rechenzentrums in Grevenbroich
- Weitere Investitionen in lokale Infrastruktur
- Steigende Kosten durch zusätzliches Rechenzentrum
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