Jugendlicher mit Anscheinswaffe in S-Bahn festgenommen

29. Juni 2026
1 min Lesezeit

Jugendlicher mit Anscheinswaffe in S-Bahn festgenommen

Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Festnahme eines Jugendlichen in Berlin

() – Einsatzkräfte der Polizei haben einen Jugendlichen mit einer Schusswaffe in einer S-Bahn vorläufig festgenommen. Das teilten die Beamten am Montag mit.

Ein Reisender bemerkte während der Fahrt mit einer S-Bahn der Linie 41 einen waffenähnlichen Gegenstand im Hosenbund eines 14-Jährigen.

Alarmierte Beamte stellten den Jugendlichen beim Halt am Bahnhof Berlin-Südkreuz und nahmen ihn in Gewahrsam. Die unter dem T-Shirt im Hosenbund getragene Softairwaffe wurde sichergestellt.

Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.

Der bereits polizeibekannte rumänische Staatsangehörige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an seine Erziehungsberechtigten übergeben.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Festnahme mit Handschellen (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Polizei hat einen 14-Jährigen mit einer Schusswaffe in einer S-Bahn festgenommen.
  • Reisender entdeckte einen waffenähnlichen Gegenstand im Hosenbund des Jugendlichen.
  • Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.

Warum ist das wichtig?

  • Erhöhung der öffentlichen Sicherheit durch schnelle Polizeimaßnahmen.
  • Aufklärung von möglichen Verstößen gegen das Waffengesetz.
  • Sensibilisierung der Bevölkerung für waffenähnliche Gegenstände in öffentlichen Verkehrsmitteln.

Wer ist betroffen?

  • 14-Jähriger Jugendlicher
  • Bundespolizei
  • Erziehungsberechtigte

Zahlen/Fakten?

  • 14-jähriger Jugendlicher festgenommen
  • Softairwaffe im Hosenbund sichergestellt
  • Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz wird fortgeführt
  • Weitere Maßnahmen gegen den Jugendlichen können folgen
  • Erziehungsberechtigte werden weiterhin in den Fall einbezogen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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