Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaft: Dax verliert deutlich in Frankfurt
Frankfurt/Main () – Der Dax hat am Freitagmittag deutlich nachgegeben. Gegen 13 Uhr standen nur noch 24.710 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal – ein sattes Minus von 1,1 Prozent.
Während das Minus von Zalando – zum Handelsstart um die neun Prozent und ausgelöst durch eine Bilanzprüfung der Bafin – offenbar Schnäppchenjäger anlockte und sich dadurch auf gut fünf Prozent schmelzen ließ, bauten Infineon und Siemens Energy die Kursverluste auf rund vier Prozent aus.
Nach Ansicht von Marktkommentatoren ist die Stimmung unter Investoren weiter hochnervös. Gerade die Tech-Branche und Unwägbarkeiten angesichts neuer KI-Technik sorgen für Volatilität.
Immerhin: Zinssorgen dürften etwas abnehmen, denn der Ölpreis sank am Freitag stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 13 Uhr deutscher Zeit 72,75 US-Dollar, das waren 251 Cent oder 3,3 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagnachmittag stärker: Ein Euro kostete 1,1405 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8768 Euro zu haben.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Anzeigetafel in der Frankfurter Börse |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Dax gab um 1,1 Prozent nach und fiel auf 24.710 Punkte.
- Zalando Minus reduzierte sich auf gut fünf Prozent, während Infineon und Siemens Energy Verluste auf rund vier Prozent ausbauten.
- Zinssorgen nehmen ab, da der Ölpreis um 3,3 Prozent sank.
Warum ist das wichtig?
- Kursrückgang im Dax erhöht Nervosität der Investoren
- Tech-Branche zeigt hohe Volatilität durch Unsicherheiten
- Sinkender Ölpreis könnte Zinssorgen mindern
Wer ist betroffen?
- Investoren
- Schnäppchenjäger
- Unternehmen wie Zalando, Infineon, Siemens Energy
Zahlen/Fakten?
- Dax stand bei 24.710 Punkten (Minus von 1,1 Prozent)
- Zalando Minus von etwa neun Prozent, reduzierte sich auf gut fünf Prozent
- Ölpreis für Brent sank um 3,3 Prozent auf 72,75 US-Dollar
Wie geht’s weiter?
- Marktkommentatoren erwarten weitere Volatilität aufgrund von Unsicherheiten in der Tech-Branche und KI-Technik.
- Zinssorgen könnten abnehmen aufgrund des gesunkenen Ölpreises.
- Investoren sollten die Entwicklungen bei Zalando, Infineon und Siemens Energy im Auge behalten.
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