Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wetterwarnungen in Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf () – Der Deutsche Wetterdienst hat für Nordrhein-Westfalen eine Warnung vor extremer Hitze und schweren Gewittern herausgegeben. Für heute und Samstag wird verbreitet eine extreme Wärmebelastung mit Höchstwerten zwischen 34 und 40 Grad vorhergesagt, teilte der DWD mit.
Besonders entlang des Rheins sind bis zu 40 Grad möglich. In der Nacht zum Samstag werden verbreitet Tropennächte mit Tiefstwerten zwischen 26 und 20 Grad erwartet.
Am Samstag steigt im Tagesverlauf die Wahrscheinlichkeit für einzelne Gewitter, die lokal zu Unwettern führen können.
Dabei sind Sturmböen bis 80 km/h, Starkregen zwischen 15 und 25 Litern pro Quadratmeter in kurzer Zeit und Hagel möglich. In schweren Fällen sind sogar heftiger Starkregen von 30 bis 40 Litern pro Quadratmeter, schwere Sturmböen um 100 km/h und großkörniger Hagel wahrscheinlich.
Lokal und eng begrenzt ist extrem heftiger Starkregen von 40 bis 50 Litern pro Quadratmeter und Hagelkorngrößen von drei bis fünf Zentimetern nicht ausgeschlossen.
Auch am Sonntag bleibt die Gewittergefahr mit Unwetterpotential bestehen, bevor sich die Lage am Montag entspannt. Dann sinken die Höchsttemperaturen auf 24 bis 29 Grad, und die Niederschläge klingen ab.
Der Trend bis zum zehnten Tag zeigt eine allmähliche Abkühlung der Hitzewelle.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Sommer am 25.06.2026 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Warnung vor extremer Hitze und schweren Gewittern in Nordrhein-Westfalen
- Höchstwerte zwischen 34 und 40 Grad, Tropennächte mit Tiefstwerten zwischen 26 und 20 Grad
- Wahrscheinlichkeit für Unwetter mit Sturmböen, Starkregen und Hagel am Samstag und Sonntag
Warum ist das wichtig?
- Warnungen vor extremer Hitze und Unwettern sind wichtig für die Sicherheit der Bevölkerung.
- Vorhersagen ermöglichen rechtzeitige Vorbereitungen, um Schäden zu minimieren.
- Information über Wetterextreme hilft bei der Planung von Aktivitäten und Schutzmaßnahmen.
Wer ist betroffen?
- Bewohner von Nordrhein-Westfalen
- Personen entlang des Rheins
- Menschen, die von extremen Wetterereignissen betroffen sind
Zahlen/Fakten?
- Höchstwerte zwischen 34 und 40 Grad
- Sturmböen bis 80 km/h
- Starkregen zwischen 15 und 25 Litern pro Quadratmeter
Wie geht’s weiter?
- Einzelne Gewitter am Samstag mit Unwetterpotential
- Gewittergefahr bleibt auch am Sonntag bestehen
- Abkühlung der Hitzewelle bis zum zehnten Tag
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