Preise für Wohnimmobilien legen nur noch leicht zu

25. Juni 2026
1 min Lesezeit

Preise für Wohnimmobilien legen nur noch leicht zu

Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaft: Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt Deutschland

Wiesbaden () – Die Preise für Wohnimmobilien in sind im ersten Quartal des Jahres um durchschnittlich 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal gestiegen. Gegenüber dem Vorquartal erhöhten sich die Preise um 0,3 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Damit ist der Preisanstieg das vierte Quartal in Folge rückläufig.

Für Eigentumswohnungen zahlten Käufer im ersten Quartal in dünn besiedelten ländlichen Kreisen 3,6 Prozent mehr als im Vorjahr zur gleichen Zeit. In kreisfreien Großstädten außerhalb der Top-7-Metropolen stiegen die Preise im Vorjahresvergleich um 2,9 Prozent. In den sieben größten Städten Deutschlands (Berlin, , München, , , Stuttgart und ) fiel der Preisanstieg mit +0,3 Prozent geringer aus. In den dicht besiedelten ländlichen Kreisen wurde hingegen ein leichter Preisrückgang um 0,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal beobachtet.

Für Ein- und Zweifamilienhäuser war der Preisanstieg in den Top-7-Metropolen mit +1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal am stärksten, gefolgt von den kreisfreien Großstädten mit +1,2 Prozent. In den dünn besiedelten ländlichen Kreisen hingegen zahlten Käufer für Ein- und Zweifamilienhäuser im Durchschnitt 0,8 Prozent weniger als im ersten Quartal 2025. Auch gegenüber dem Vorquartal sind die Preise für Wohnimmobilien in einigen Regionen gestiegen und in anderen gefallen.

Eigentumswohnungen verzeichneten gegenüber dem vierten Quartal 2025 den größten Preisanstieg in städtischen Kreisen mit einem Plus von 0,9 Prozent. Auch in den anderen Regionen wurden Wohnungen leicht teurer. Nur in den kreisfreien Großstädten gab es keine Preisveränderung und in den dicht besiedelten ländlichen Kreisen fielen die Preise für Wohnungen laut vorläufigen Zahlen um 2,3 Prozent.

Die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser fielen gegenüber dem vierten Quartal 2025 mit -0,8 Prozent am stärksten in den dünn besiedelten ländlichen Kreisen. Der stärkste Anstieg wurde mit +0,6 Prozent in den kreisfreien Großstädten beobachtet.

Mit der aktuellen Veröffentlichung korrigierte das Statistische Bundesamt am Donnerstag auch noch das Ergebnis des vierten Quartals 2025 für den bundesweiten Häuserpreisindex um 0,4 Prozentpunkte nach unten. Anstatt um 3,0 Prozent kletterten die Preise gegenüber dem vierten Quartal 2024 nur um 2,6 Prozent.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Neubaugebiet (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Preise für Wohnimmobilien in Deutschland stiegen im ersten Quartal um 1,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
  • In den Top-7-Metropolen gab es einen Preisanstieg für Ein- und Zweifamilienhäuser von 1,4 Prozent.
  • In dicht besiedelten ländlichen Kreisen fiel der Preis für Ein- und Zweifamilienhäuser um 0,8 Prozent.

Warum ist das wichtig?

  • Preisentwicklungen geben wichtige Hinweise auf den Immobilienmarkt
  • Unterschiede zwischen städtischen und ländlichen Gebieten sind relevant für Käufer und Investoren
  • Trend rückläufiger Preisanstiege kann auf wirtschaftliche Veränderungen hinweisen

Wer ist betroffen?

  • Käufer von Wohnimmobilien in Deutschland
  • Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern
  • Bewohner in ländlichen und städtischen Gebieten

Zahlen/Fakten?

  • Preise für Wohnimmobilien in Deutschland: +1,4% im ersten Quartal 2023 im Vergleich zum Vorjahr
  • Eigentumswohnungen in dünn besiedelten ländlichen Kreisen: +3,6% im Vorjahresvergleich
  • Preisanstieg für Ein- und Zweifamilienhäuser in Top-7-Metropolen: +1,4% gegenüber Vorjahr

Wie geht’s weiter?

  • Beobachtung der Preisentwicklung in verschiedenen Regionen
  • Weitere Analysen zur Marktentwicklung erwarten
  • Empfehlungen für Käufer und Investoren zur Entscheidungsfindung
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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