Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheit und Kontrolle an der Grenze
Waidhaus () – Die Bundespolizei hat am Wochenende bei Grenzkontrollen an der deutsch-tschechischen Grenze insgesamt 18 Kilogramm verbotene Pyrotechnik beschlagnahmt. Das teilte die Polizei Waidhaus am Montag mit.
Bei den Kontrollen in Waidhaus und Waldsassen am Samstag und Sonntag stellten die Beamten elf Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz fest und leiteten in allen Fällen Strafverfahren ein.
Am Sonntagmittag entdeckten Bundespolizisten in Waldsassen bei der Kontrolle eines 29-jährigen Deutschen nach dessen Einreise aus Tschechien neun Kilogramm verbotener Feuerwerkskörper in seinem Fahrzeug. Darunter waren zwei Kugelbomben und etwa 600 Böller der Kategorie F4, die nur mit einer speziellen Erlaubnis eingeführt werden dürfen.
Der Mann konnte keine solche Berechtigung vorweisen. Bei zehn weiteren Feststellungen am selben Wochenende wurden zusätzlich neun Kilogramm erlaubnispflichtiger oder verbotener Feuerwerkskörper der Kategorien F3 und F4 sichergestellt.
Allein in diesem Jahr habe die Inspektion Waidhaus bereits über 800 Kilogramm illegale Feuerwerkskörper sichergestellt.
Viele der im Nachbarland angebotenen Produkte seien in Deutschland verboten und unterlägen strengen Vorschriften. Die Behörde rät, Feuerwerkskörper ausschließlich im legalen Handel in Deutschland zu erwerben, wo geprüfte und sichere Produkte angeboten werden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Sichergestellte Pyrotechnik (Archiv), Bundespolizeiinspektion Waidhaus via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- 18 Kilogramm verbotene Pyrotechnik bei Grenzkontrollen beschlagnahmt
- 11 Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz festgestellt
- 800 Kilogramm illegale Feuerwerkskörper in diesem Jahr sichergestellt
Warum ist das wichtig?
- Bekämpfung illegaler Pyrotechnik schützt öffentliche Sicherheit
- Einhaltung des Sprengstoffgesetzes fördert verantwortungsvollen Umgang mit Feuerwerkskörpern
- Prävention von Verletzungen und Schäden durch unsichere Produkte
Wer ist betroffen?
- 29-jähriger Deutscher
- Personen, die illegale Feuerwerkskörper importieren
- Allgemeine Öffentlichkeit, die mit Pyrotechnik umgehen möchte
Zahlen/Fakten?
- 18 Kilogramm verbotene Pyrotechnik beschlagnahmt
- 800 Kilogramm illegale Feuerwerkskörper in diesem Jahr sichergestellt
- 11 Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz festgestellt
Wie geht’s weiter?
- Fortsetzung der Grenzkontrollen durch die Bundespolizei
- Weitere Strafverfahren bei Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz
- Aufklärung über legale Erwerbsmöglichkeiten von Feuerwerkskörpern in Deutschland
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