Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik in Ostdeutschland: Linke und CDU
Berlin () – Die Linke zeigt sich offen für eine Zusammenarbeit mit der CDU nach den Landtagswahlen in Ostdeutschland. „Da, wo wir mit im Landtag sitzen, haben wir eine Verantwortung unseren Wählern gegenüber“, sagte die Parteivorsitzende Ines Schwerdtner in der ARD-Sendung „Bericht vom Parteitag der Linken“. Ihre Partei werde dafür sorgen, dass ein Haushalt aufgestellt werden könne und es nicht zu Kürzungen, etwa bei Demokratieprojekten, komme.
In Sachsen und Thüringen arbeitet die Linke bereits mit den CDU-geführten Minderheitsregierungen zusammen. „Es hängt an uns Linken in Thüringen und in Sachsen, dass dieses System da nicht zusammenbricht“, sagte Schwerdtner. Auch nach den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern könnte eine Zusammenarbeit von Linke und CDU notwendig werden.
Schwerdtners neuer Co-Vorsitzender Luigi Pantisano hatte der CDU am Wochenende eine faschistische Politik vorgeworfen. Schwerdtner sagte dazu: „Die Brandmauer ist am Bröckeln.“ Zugleich forderte sie ihre Partei auf, „präzise und klar“ im Umgang mit der CDU zu sein. „Das ist schwer, aber die Verantwortung müssen wir annehmen“, sagte Schwerdtner.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Ines Schwerdtner am 21.06.2026 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Die Linke zeigt sich offen für Zusammenarbeit mit der CDU nach Landtagswahlen in Ostdeutschland.
- In Sachsen und Thüringen arbeitet die Linke bereits mit CDU-geführten Minderheitsregierungen zusammen.
- Schwerdtner fordert von ihrer Partei präzisen Umgang mit der CDU.
Warum ist das wichtig?
- Zusammenarbeit kann politische Stabilität in Ostdeutschland fördern
- Sicherstellung von Haushaltsmitteln für wichtige Projekte
- Verantwortung der Linken als Mitgestalter im politischen System
Wer ist betroffen?
- Die Linke
- CDU
- Wähler in Ostdeutschland
Zahlen/Fakten?
- Zusammenarbeit der Linken mit der CDU nach Landtagswahlen in Ostdeutschland
- Aktuelle Kooperation in Sachsen und Thüringen mit CDU-geführten Minderheitsregierungen
- Mögliche Zusammenarbeit nach Wahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern
Wie geht’s weiter?
- Zusammenarbeit mit der CDU in Ostdeutschland prüfen
- Verantwortung für Haushaltsaufstellung übernehmen
- Klare Positionierung gegenüber der CDU einnehmen
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