News - Was ist passiert – was dahinter steckt
EU Sanktionen gegen Russland und Unterstützung der Ukraine
Brüssel () – Die Europäische Union hat das 21. Sanktionspaket gegen Russland vorgestellt. Es umfasst Maßnahmen zur Begrenzung der Einnahmen Russlands aus dem Ölverkauf, einschließlich einer Anpassung des Ölpreisdeckels, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.
Zudem sollen 30 weitere Schiffe der russischen „Schattenflotte“ sanktioniert werden. Im Finanzsektor werden Transaktionsverbote auf 31 weitere russische Banken ausgeweitet, und es wird die Möglichkeit eines vollständigen Verbots von Krypto-Asset-Diensten in Drittländern eingeführt. Im Handelsbereich werden neue Exportbeschränkungen für militärisch genutzte Technologien und Importverbote für bestimmte Waren vorgeschlagen.
Von der Leyen betonte die unerschütterliche Unterstützung der EU für die Ukraine. Die EU werde die Ukraine auch auf ihrem Weg in die Europäische Union weiterhin unterstützen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | EU-Fahnen (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- EU stellt 21. Sanktionspaket gegen Russland vor
- Maßnahmen zur Begrenzung der russischen Öleinnahmen und Anpassung des Ölpreisdeckels
- Sanktionen gegen 30 Schiffe und 31 Banken, neue Export- und Importbeschränkungen
Warum ist das wichtig?
- Eindämmung der russischen Öleinnahmen zur Einschränkung finanzieller Ressourcen
- Erhöhung des Drucks auf die russische Wirtschaft durch Sanktionen im Finanzsektor
- Stärkung der Unterstützung für die Ukraine durch die EU
Wer ist betroffen?
- Russland
- Russischen Banken
- Ukraine
Zahlen/Fakten?
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- Sanktionspaket gegen Russland
- 30 Schiffe der "Schattenflotte" sanktioniert
- Transaktionsverbote auf 31 weitere russische Banken ausgeweitet
Wie geht’s weiter?
- Weitere Sanktionen gegen Russland im Finanzsektor und Handelsbereich
- Unterstützung der Ukraine auf ihrem Weg in die EU fortsetzen
- Anpassung des Ölpreisdeckels zur Begrenzung der Einnahmen Russlands
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