Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheitspolitik: Rutte warnt vor Russlands Aggression
Berlin () – Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat davor gewarnt, dass Russland bei seinen Angriffsplänen nicht mit der Ukraine stoppen wird. „Wir müssen uns über die Bedrohung völlig im Klaren sein: Wir sind Russlands nächstes Ziel“, sagte er am Donnerstag bei einer Veranstaltung der Münchener Sicherheitskonferenz in Berlin.
Man sei auch bereits in Gefahr. „Als ich letztes Jahr Nato-Generalsekretär wurde, habe ich davor gewarnt, dass das, was in der Ukraine geschieht, auch den Bündnisstaaten passieren könnte.“ Man müsse zu einer „Kriegsmentalität“ übergehen. Dazu habe man auch schon wichtige Entscheidungen getroffen.
„Aber dies ist nicht der Zeitpunkt für Selbstbeweihräucherung“, so Rutte. „Ich habe festgestellt, dass zu viele stillschweigend selbstzufrieden sind.“ Zu viele spürten nicht die Dringlichkeit, und zu viele glaubten, „dass die Zeit auf unserer Seite ist“. Das sei sie aber nicht. „Jetzt ist es Zeit, zu handeln. Die Verteidigungsausgaben und die Produktion der Bündnispartner müssen rasch erhöht werden.“
„Wir müssen alle akzeptieren, dass wir jetzt handeln müssen, um unsere Lebensweise zu verteidigen“, sagte Rutte. Denn in diesem Jahr sei Russland noch aggressiver, rücksichtsloser und skrupelloser geworden – sowohl gegenüber der Nato als auch gegenüber der Ukraine.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Mark Rutte am 11.12.2025 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Mark Rutte warnt, dass Russland nicht bei der Ukraine stoppen wird.
- Er fordert eine erhöhte Kriegsmentalität und Verteidigungsausgaben der NATO-Partner.
- Rutte betont, dass Russland in diesem Jahr aggressiver geworden ist.
Warum ist das wichtig?
- Warnung vor russischer Aggression gegen NATO-Staaten
- Notwendigkeit einer erhöhten Verteidigung und Kriegsmentalität
- Dringlichkeit zum Handeln zur Verteidigung der Lebensweise
Wer ist betroffen?
- Bündnisstaaten der NATO
- Ukraine
- Russland
Zahlen/Fakten?
- NATO-Generalsekretär Mark Rutte warnt, dass Russland nicht bei der Ukraine stoppen wird
- Er fordert eine Erhöhung der Verteidigungsausgaben und Produktion der Bündnispartner
- Russland sei in diesem Jahr aggressiver und skrupelloser gegenüber der NATO und der Ukraine geworden
Wie geht’s weiter?
- Erhöhung der Verteidigungsausgaben und Produktionskapazitäten der Bündnispartner
- Übernahme einer "Kriegsmentalität" durch die NATO-Staaten
- Dringlichkeit, sofortige Maßnahmen zu ergreifen, um die Lebensweise zu verteidigen
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