Lebensgefahr nach schwerem Unfall auf der A 4 bei Bergisch Gladbach

1. Juni 2026
1 min Lesezeit

Lebensgefahr nach schwerem Unfall auf der A 4 bei Bergisch Gladbach

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrsunfall auf der Autobahn in Bergisch Gladbach

() – Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 4 in Fahrtrichtung ist am späten Sonntagabend eine Person lebensgefährlich verletzt worden. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach wurde gegen 23:30 Uhr alarmiert, nachdem ein PKW gemeldet wurde, der sich überschlagen hatte und in dem eine Person eingeklemmt sein sollte.

Als die ersten Einsatzkräfte an der Unfallstelle kurz hinter der Anschlussstelle Bensberg eintrafen, fanden sie den überschlagenen Wagen im Graben neben der Fahrbahn vor.

Eine schwer verletzte Person lag bereits außerhalb des Fahrzeugs und wurde sofort vom Rettungsdienst medizinisch versorgt. Entgegen der ersten Meldung war niemand im Fahrzeug eingeklemmt.

Weitere Personen wurden nicht vorgefunden.

Der Patient wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus der Maximalversorgung nach Köln transportiert. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle auf der Autobahn ab und sicherte das verunfallte Fahrzeug.

Insgesamt waren 22 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Die Einsatzstelle auf der BAB4 (Archiv), Feuerwehr Bergisch Gladbach via

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 4 in Richtung Köln am Sonntagabend
  • Eine Person lebensgefährlich verletzt, nicht eingeklemmt
  • Feuerwehr und Rettungsdienst mit 22 Einsatzkräften vor Ort

Warum ist das wichtig?

  • Wichtig für die Verkehrssicherheit und Einsatztaktik der Feuerwehr
  • Aufklärung und schnelle medizinische Versorgung lebensgefährlich verletzter Personen
  • Koordination von Rettungsdiensten in kritischen Situationen

Wer ist betroffen?

  • eine Person, die lebensgefährlich verletzt wurde
  • 22 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst

Zahlen/Fakten?

  • Eine Person lebensgefährlich verletzt
  • Einsatzkräfte alarmiert um 23:30 Uhr
  • 22 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz

Wie geht’s weiter?

  • Patient nach Erstversorgung ins Krankenhaus transportiert
  • Einsatzstelle abgesichert und Fahrzeug gesichert
  • Keine weiteren Personen gefunden
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