SPD: Prien soll woanders kürzen als beim Elterngeld

25. Mai 2026
1 min Lesezeit

SPD: Prien soll woanders kürzen als beim Elterngeld

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politik: Einsparungen im Familienbudget in Berlin

() – SPD-Parlamentsgeschäftsführer Dirk Wiese fordert Familienministerin Karin Prien (CDU) auf, in ihrem Etat möglichst woanders zu kürzen als beim Elterngeld.

„Das Elterngeld ist für viele junge Familien sehr wichtig“, sagte Wiese der „Rheinischen Post“. Das habe man 2007 gemeinsam eingeführt, um die Familien in zu unterstützen. Die Bundesregierung müsse jedoch auch Einsparungen im Haushalt vornehmen, das sei kein Geheimnis, sondern Fakt, so der SPD-Politiker.

An welcher Stelle Ministerin Prien für ihr Ressort die Einsparungen vornehme, liege in ihrer Verantwortung und ihrer Prioritätensetzung. Wenn es in ihrem Bereich andere Einsparpotenziale als das Elterngeld gebe, würde er das jedenfalls begrüßen, sagte Wiese. Eine Arbeitsgruppe der Koalition prüfe überdies gerade intensiv, welche Subventionen und Steuervergünstigungen wie gekürzt werden könnten. „Welche Subventionen noch zeitgemäß und sinnvoll sind und ob wir hier auch über pauschale Kürzungen zu den erforderlichen Einsparungen gelangen können, wird sich zeitnah zeigen“, sagte Wiese.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Zwei Frauen mit Kinderwagen (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Dirk Wiese fordert Familienministerin Karin Prien auf, beim Haushalt nicht beim Elterngeld zu kürzen.
  • Elterngeld ist wichtig für junge Familien, seit der Einführung 2007 zur Unterstützung.
  • Eine Arbeitsgruppe prüft derzeit mögliche Einsparungen bei Subventionen und Steuervergünstigungen.

Warum ist das wichtig?

  • Elterngeld ist für viele junge Familien wichtig
  • Unterstützung der Familien ist eine politische Priorität
  • Einsparungen im Haushalt sind notwendig, aber nicht auf Kosten von Familienleistungen

Wer ist betroffen?

  • junge Familien
  • SPD-Politiker Dirk Wiese
  • Familienministerin Karin Prien (CDU)

Zahlen/Fakten?

  • Elterngeld wurde 2007 eingeführt.
  • SPD fordert Haushaltskürzungen außerhalb des Elterngeldes.
  • Eine Arbeitsgruppe prüft Subventionen und Steuervergünstigungen auf Einsparmöglichkeiten.

Wie geht’s weiter?

  • Familienministerin Karin Prien soll bei Einsparungen andere Bereiche als das Elterngeld priorisieren.
  • Eine Arbeitsgruppe prüft derzeit Subventionen und Steuervergünstigungen auf Kürzungsbedarf.
  • Ergebnisse der Überprüfung werden zeitnah erwartet.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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