Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheitspolitik und China in Europa
Berlin () – Der Grünen-Innenpolitiker Konstantin von Notz hat vor einer wachsenden Bedrohung durch China gewarnt. „Wir unterschätzen massiv die Energie und auch die Aggression, mit der China gegen den Westen und damit auch gegen Europa und Deutschland agiert“, sagte von Notz im Berlin Playbook Podcast des Nachrichtenmagazins POLITICO (Dienstag).
Das Treffen autoritärer Staaten bezeichnete er als sicherheitspolitisch hochrelevant. „Autokraten haben gemeinsame Interessen, sich zu verbünden und zusammenzuhalten gegen den vermeintlichen Feind“, sagte er. Besonders problematisch sei die Rolle Chinas im Ukraine-Krieg. „Durch Dual-Use-Güter passiert eine indirekte Unterstützung“, sagte von Notz mit Blick auf Russland.
Er warnte vor zunehmender Aggression Moskaus gegen Deutschland. „Wir sehen die Desinformationskampagnen und dieses Fraternisieren mit extremistischen Parteien wie der AfD, aber auch dem BSW“, sagte er. Als Konsequenz forderte von Notz eine Stärkung der Nachrichtendienste. „Wir brauchen ein modernes und gutes Nachrichtendienstrecht“, sagte er.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Chinesische Fahne (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Warnung vor wachsenden Bedrohungen durch China
- China wird als Aggressor gegen den Westen und Europa bezeichnet
- Forderung nach Stärkung der Nachrichtendienste
Warum ist das wichtig?
- Warnung vor wachsender Bedrohung durch China für Europa und Deutschland
- Bedeutung der Kooperation autoritärer Staaten für die Sicherheitspolitik
- Notwendigkeit der Stärkung von Nachrichtendiensten zur Bekämpfung von Desinformation und Einflussnahme
Wer ist betroffen?
- Deutschland
- Europa
- Westen
Zahlen/Fakten?
- Wachsende Bedrohung durch China für den Westen, Europa und Deutschland
- Rolle Chinas im Ukraine-Krieg als problematisch, indirekte Unterstützung Russlands durch Dual-Use-Güter
- Forderung nach Stärkung der Nachrichtendienste und modernem Nachrichtendienstrecht
Wie geht’s weiter?
- Stärkung der Nachrichtendienste fordern
- Modernes und gutes Nachrichtendienstrecht schaffen
- Umgang mit autoritären Staaten strategisch überdenken
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