Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Integration Geflüchteter in Köln
Köln () – Das Auszugsmanagement der Stadt Köln hat eine positive Bilanz gezogen. Seit dem Start des Projekts im Oktober 2011 wurden bis Ende 2025 insgesamt 5.026 Personen in 1.749 Wohnungen mit eigenem Mietvertrag vermittelt, teilte die Stadt mit.
Ziel des Projekts ist es, geflüchtete Menschen mit guter Bleiberechtsperspektive aus städtischen Unterkünften in private Mietwohnungen zu bringen.
Sozialarbeiter unterstützen die Wohnungssuchenden bei Behördengängen und begleiten sie bis zum Umzug. Eine Nachbetreuung steht für weitere sechs Monate zur Verfügung, zudem werden die Geflüchteten zur eigenständigen Wohnungssuche angeleitet.
Neben der Stadt Köln sind das Deutsche Rote Kreuz Köln sowie der Kölner Flüchtlingsrat an dem Projekt beteiligt.
Besondere Unterstützung aus der Bevölkerung erhielt das Auszugsmanagement in den Jahren 2015/16 während des Bürgerkriegs in Syrien und 2022/23 nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Kölner Hauptbahnhof und Dom (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Projekt Auszugsmanagement in Köln zieht positive Bilanz seit Oktober 2011
- 5.026 Personen in 1.749 Wohnungen mit eigenen Mietverträgen vermittelt
- Ziel: Geflüchtete Menschen mit Bleiberechtsperspektive in private Mietwohnungen bringen
Warum ist das wichtig?
- Positive Bilanz des Projekts zeigt erfolgreiche Integration geflüchteter Menschen
- Unterstützung durch Sozialarbeiter fördert eigenständige Wohnraumsuche und Stabilität
- Beteiligung der Zivilgesellschaft stärkt Solidarität und Gemeinschaftsgefühl
Wer ist betroffen?
- geflüchtete Menschen mit guter Bleiberechtsperspektive
- Wohnungssuchende
- Sozialarbeiter
Zahlen/Fakten?
- 5.026 Personen vermittelt seit Oktober 2011
- 1.749 Wohnungen mit eigenem Mietvertrag
- Ziel: geflüchtete Menschen mit guter Bleiberechtsperspektive in private Wohnungen bringen
Wie geht’s weiter?
- Weiterhin Unterstützung bei Behördengängen und Wohnungssuche für geflüchtete Personen
- Nachbetreuung für weitere sechs Monate
- Fortführung der Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen und der Bevölkerung
