Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Ukraine
Berlin/Paris/Kiew () – Deutschland und Ukraine schließen ein neues Doppelbesteuerungsabkommen. Dieses werde beim G7-Treffen der Finanzminister in Paris unterschrieben, sagte Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) am frühen Montagmorgen vor seinem Abflug in die französische Hauptstadt.
Er werde es mit seinem ukrainischen Amtskollegen Sergii Marchenko unterzeichnen, so Klingbeil. „Das stärkt den wirtschaftlichen Austausch und schafft Rechtssicherheit.“
In den 1990er Jahren hatten Deutschland und die Ukraine bereits ein „Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung“ vereinbart. Man wolle mit dem neuen Abkommen „die Wirtschaftsbeziehungen mit der Ukraine auf ein neues Level heben, auch für die Zeit nach dem Krieg und für den Wiederaufbau“, sagte der deutsche Finanzminister.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Finanzministerium am 17.05.2026 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Deutschland und Ukraine schließen ein neues Doppelbesteuerungsabkommen.
- Unterzeichnung erfolgt beim G7-Treffen der Finanzminister in Paris.
- Ziel ist die Stärkung des wirtschaftlichen Austauschs und Rechtssicherheit.
Warum ist das wichtig?
- Stärkung des wirtschaftlichen Austauschs
- Schaffung von Rechtssicherheit
- Unterstützung der Wirtschaftsbeziehungen und des Wiederaufbaus nach dem Krieg
Wer ist betroffen?
- Deutschland
- Ukraine
- Unternehmen und Steuerzahler in beiden Ländern
Zahlen/Fakten?
- Neues Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Ukraine
- Unterschrift beim G7-Treffen der Finanzminister in Paris
- Ziel: Stärkung des wirtschaftlichen Austauschs und Rechtssicherheit
Wie geht’s weiter?
- Abkommen beim G7-Treffen unterschreiben
- Stärkung des wirtschaftlichen Austauschs
- Vorbereitung auf Wiederaufbau nach dem Krieg
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