Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Einsatzkräfte bei Gebäudebrand in Gundelfingen
Gundelfingen () – In Gundelfingen hat es in einem Werkstattkomplex im Gewerbegebiet gebrannt. Mehrere Notrufe haben die Feuerwehr alarmiert, die daraufhin umgehend das Alarmstichwort „Gebäudebrand“ auslöste.
Bereits während der Anfahrt war ein deutlicher Flammenschein sichtbar. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein Werkstattbereich sowie mehrere Fahrzeuge in Vollbrand.
Die Brandbekämpfung wurde durch insgesamt sechs Trupps unter Atemschutz mit drei C-Rohren und einem Schaumrohr durchgeführt.
Um die Brandbekämpfung und Kontrolle zu unterstützen, wurde das Dach des betroffenen Gebäudes über die Drehleiter geöffnet. Ein Übergreifen der Flammen auf angrenzende Gebäude konnte erfolgreich verhindert werden.
Die Feuerwehr war mit 33 Einsatzkräften und sechs Fahrzeugen im Einsatz, unterstützt durch die Drehleiter der Feuerwehr Freiburg.
Der Rettungsdienst war mit einem Notarzteinsatzfahrzeug und einem Rettungswagen vor Ort. Der hinzugezogene Energieversorger hat den Strom und das Wasser im Gebäude abgeschaltet.
Personen wurden bei dem Einsatz nicht verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und die Einsatzstelle wurde um 4:00 Uhr nochmals kontrolliert.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Gebäudebrand im Gewerbegebiet in Gundelfingen (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- In Gundelfingen brannte ein Werkstattkomplex im Gewerbegebiet.
- Feuerwehr alarmiert, Gebäudebrand bekämpft; Flammen sichtbar bei Ankunft.
- Personen unverletzt, Polizei ermittelt Brandursache.
Warum ist das wichtig?
- Schnelles Eingreifen der Feuerwehr verhindert Übergreifen der Flammen auf angrenzende Gebäude
- Einsatz zeigt Effizienz der Brandbekämpfung durch koordinierte Maßnahmen
- Keine verletzten Personen, was die Sicherheit der Anwohner gewährleistet
Wer ist betroffen?
- Anwohner des Werkstattkomplexes
- Einsatzkräfte der Feuerwehr
- Rettungsdienstmitarbeiter
Zahlen/Fakten?
- Feuerwehr im Einsatz mit 33 Einsatzkräften und sechs Fahrzeugen
- Brandbekämpfung durch sechs Trupps mit drei C-Rohren und einem Schaumrohr
- Keine verletzten Personen beim Einsatz
Wie geht’s weiter?
- Polizei untersucht Brandursache
- Kontrolle der Einsatzstelle um 4:00 Uhr
- Keine Personenschäden vermeldet
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