Veterinäramt Harz beendet Tierleid in Wegeleben

30. April 2026
1 min Lesezeit

Veterinäramt Harz beendet Tierleid in Wegeleben

Sachsen-Anhalt - Was ist passiert – was dahinter steckt

Tierschutzfälle im Landkreis Harz

Wegeleben () – Im Landkreis Harz hat das Amt für Veterinärwesen einen zweiten Fall von „Animal Hording“ beendet. Das teilte die Stadt am Donnerstag mit.

Die Mitarbeiter haben unter Begleitung des Polizeireviers Harz rund 40 Katzen und mehrere Papageien sichergestellt, die nicht angemessen versorgt waren.

Die Tiere wurden von zwei Frauen unter tierschutzwidrigen Umständen gehalten. Die Harzer Amtstierärztin beurteilt die Situation: „Sie mussten im Dreck und Kot leben, es fehlte Futter und Wasser.

Außerdem waren sie nicht tierärztlich versorgt.“ Bei der Sicherstellung wurden zwei Mitarbeiterinnen durch Katzenbisse verletzt und mussten im Krankenhaus behandelt werden.

Die Katzen und Vögel wurden zur Pflege in umliegende Tierheime im Landkreis Harz und angrenzende Landkreise übergeben. Die Sicherstellung läuft aktuell noch.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Katzen und mehrere Papageien in Transportboxen (Archiv), Landkreis Harz via

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Zweiter Fall von "Animal Hording" im Landkreis Harz beendet
  • Rund 40 Katzen und mehrere Papageien sichergestellt, nicht angemessen versorgt
  • Zwei Mitarbeiterinnen durch Katzenbisse verletzt, mussten im Krankenhaus behandelt werden

Warum ist das wichtig?

  • Schutz von Tieren vor Misshandlung und Vern neglect
  • Wahrung des Tierschutzes durch rechtliche Maßnahmen
  • Sensibilisierung der Öffentlichkeit für das Thema Animal Hording

Wer ist betroffen?

  • rund 40 Katzen
  • mehrere Papageien
  • zwei Frauen, die die Tiere hielten

Zahlen/Fakten?

  • rund 40 Katzen sichergestellt
  • mehrere Papageien sichergestellt
  • zwei Mitarbeiterinnen durch Katzenbisse verletzt

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Sicherstellung der Tiere
  • Pflege in umliegenden Tierheimen
  • Fortsetzung der Ermittlungen gegen die Halterinnen
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