Castellucci kritisiert schleppende Aufnahme von Afghanen

5. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Castellucci kritisiert schleppende Aufnahme von Afghanen

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Menschenrechte: Kritik an Aufnahme von Afghanen in Deutschland

() – Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Lars Castellucci (SPD), hat Kritik an der schleppenden Aufnahme von Afghanen geäußert, die eine Aufnahmezusage für haben.

Zwar habe die Bundesregierung freiwillige Aufnahmeprogramm weitgehend beendet. „Es schadet aber Deutschlands Ansehen in der Welt, wenn wir unsere Versprechen nicht einhalten“, sagte Castellucci den Zeitungen der „Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft“.

Bei den Afghanen mit Aufnahmezusage gehe es „letztendlich um eine kleine Gruppe von rund 1.500 Personen“, die in und festsäßen. Er setze sich dafür ein, alle Betroffenen rechtzeitig nach Deutschland zu holen. „Wir müssen jetzt alle Kräfte bündeln“, forderte er. „Die Lage der Betroffenen ist furchtbar und es wäre kein Ruhmesblatt für Deutschland, sie im Stich zu lassen, davon bin ich überzeugt.“

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Lars Castellucci (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Lars Castellucci kritisiert langsame Aufnahme von Afghanen mit Zusage für Deutschland
  • Bundesregierung hat freiwilliges Aufnahmeprogramm weitgehend beendet
  • Castellucci fordert, alle 1.500 Betroffenen rechtzeitig nach Deutschland zu holen

Warum ist das wichtig?

  • Einhaltung von Versprechen stärkt Deutschlands internationales Ansehen.
  • Dringender Handlungsbedarf zur Unterstützung bedrohter Menschen.
  • Verantwortung für humanitäre Hilfe und moralische Verpflichtung.

Wer ist betroffen?

  • Afghanen mit Aufnahmezusage
  • Rund 1.500 Personen in Pakistan und Afghanistan

Zahlen/Fakten?

  • Rund 1.500 Afghanen mit Aufnahmezusage
  • Bundesregierung hat freiwillige Aufnahmeprogramme weitgehend beendet
  • Kritik an der schleppenden Aufnahme von Afghanen

Wie geht’s weiter?

  • Aufnahme der rund 1.500 Afghanen mit Zusage beschleunigen
  • Alle Kräfte bündeln, um Betroffene rechtzeitig nach Deutschland zu holen
  • Verhinderung des schlechten Ansehens Deutschlands durch Nichteinhaltung von Versprechen
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