Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Auswirkungen in Köln: Evakuierung wegen WWII-Bombe
Köln () – Bei Bauarbeiten im Klettenbergpark in Köln ist am Donnerstag eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Das teilte die Stadtverwaltung mit.
Es handelt sich um eine englische Zehn-Zentner-Bombe mit einem Heckaufschlagzünder.
Der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf hat einen Gefahrenradius von 500 Metern um den Fundort festgelegt. Etwa 8.400 Personen müssen ihre Wohnungen und Häuser verlassen.
Die Entschärfung soll noch am Donnerstag erfolgen, ein genauer Zeitpunkt steht noch nicht fest. Vor Ort sind der Kampfmittelbeseitigungsdienst und das Kölner Ordnungsamt im Einsatz.
Die Stadt bittet Anwohner, sich über Straßensperren und Verkehrsbehinderungen auf der Internetseite der Stadt Köln, bei Radio Köln, dem WDR oder den Kölner Verkehrs-Betrieben zu informieren.
Wo eine Betreuungsstelle für die Evakuierten eingerichtet wird, ist noch unklar. Eine detaillierte Karte des Evakuierungsbereichs soll folgen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeiabsperrung (Archiv) |
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg bei Bauarbeiten im Klettenbergpark in Köln entdeckt
- Gefahrenradius von 500 Metern, 8.400 Personen müssen evakuiert werden
- Entschärfung der Bombe am Donnerstag geplant, genauer Zeitpunkt unbekannt
Warum ist das wichtig?
- Sicherheit der Anwohner gewährleisten
- Notwendige Evakuierung von 8.400 Personen
- Vermeidung von Verkehrsbehinderungen und Gefahren während der Entschärfung
Wer ist betroffen?
- etwa 8.400 Personen
- Anwohner
- Einsatzkräfte (Kampfmittelbeseitigungsdienst, Kölner Ordnungsamt)
Zahlen/Fakten?
- Englische Zehn-Zentner-Bombe gefunden
- Gefahrenradius von 500 Metern
- Ca. 8.400 Personen müssen evakuiert werden
Wie geht’s weiter?
- Entschärfung der Fliegerbombe am Donnerstag
- Informationen zu Straßensperren über offizielle Kanäle
- Karte des Evakuierungsbereichs wird bereitgestellt
- Tausende Häftlinge vorzeitig aus Gefängnis entlassen - 20. März 2026
- Lehrerverband sieht Verbot von Messengerdiensten kritisch - 20. März 2026
- Merz will KI-Verordnung komplett auf den Prüfstand stellen - 20. März 2026
