Antiziganismus-Beauftragter kritisiert Parteifreunde

4. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Antiziganismus-Beauftragter kritisiert Parteifreunde

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Kritik an Antiziganismus in Berlin

() – Der Antiziganismusbeauftragte der Regierung, Michael Brand (CDU), kritisiert die jüngsten Äußerungen von Politikern in Bezug auf Sinti und Roma scharf. Das berichtet der „Spiegel“.

Brand spricht demnach von „dumpfen Stereotypen und pauschalen Diffamierungen“. Weder von den Rändern und erst recht nicht aus der politischen Mitte dürfe man „inhaltlich und rhetorisch abrutschen in die Sprache der Extremisten“.

Gerade aus der CDU waren in der letzten Zeit problematische Äußerungen zu hören. Brand sagte: „Probleme anzusprechen und anzugehen ist kein Problem, im Gegenteil. Aber in diesem Zusammenhang komplette Bevölkerungsgruppen verbal in die Tonne zu treten, statt diejenigen zu Recht zur Verantwortung zu ziehen, die gegen Recht verstoßen, ist billig und absolut unangemessen.“

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Michael Brand (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Michael Brand kritisiert Äußerungen von Politikern zu Sinti und Roma.
  • Er spricht von "dumpfen Stereotypen und pauschalen Diffamierungen".
  • Problematische Äußerungen kamen vor allem aus der CDU.

Warum ist das wichtig?

  • Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts durch respektvollen Umgang mit Minderheiten
  • Vermeidung von Stereotypen zur Bekämpfung von Vorurteilen
  • Politische Verantwortung im Umgang mit sensiblen Themen erkennen

Wer ist betroffen?

  • Sinti
  • Roma
  • Politiker der CDU

Zahlen/Fakten?

  • Antiziganismusbeauftragter: Michael Brand (CDU)
  • Kritisiert Äußerungen von Politikern zu Sinti und Roma
  • Spricht von "dumpfen Stereotypen und pauschalen Diffamierungen"

Wie geht’s weiter?

  • Forderung nach respektvollem Umgang mit Sinti und Roma
  • Abgrenzung von extremistischen Äußerungen
  • Betonung der Verantwortung bei der Ansprache von Problemen
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