Schwesig kritisiert geplante Kürzungen bei Hautkrebsvorsorge scharf

18. April 2026
1 min Lesezeit

Schwesig kritisiert geplante Kürzungen bei Hautkrebsvorsorge scharf

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politik: Kritik an Hautkrebsvorsorge-Einschränkungen in Schwerin

() – Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) kritisiert Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) scharf für die geplanten Einschränkungen bei der Hautkrebsvorsorge als Kassenleistung.

Schwesig sagte der „Bild am Sonntag“: „Das Hautkrebs-Screening zu streichen, ist völlig falsch. Bei der Bekämpfung von Krebs ist die Früherkennung entscheidend. Wir müssen Krebs bekämpfen. Die Zahlen für Hautkrebs sind alarmierend. Wir müssen Prävention stärken und nicht schwächen.“

Schwesig, die selbst eine Brustkrebserkrankung überstanden hat, ergänzte: „Es ist richtig, dass die Bundesregierung eine Gesundheitsreform plant. Die Krankenkassenbeiträge können nicht immer weiter steigen. Aber die muss auch gerecht und vernünftig sein.“

Bundesgesundheitsministerin Warken schränkt in ihrem Gesetzentwurf für eine Gesundheitsreform das Hautkrebs-Screening ein. Künftig soll diese Kassenleistung, die Versicherten ab 35 Jahren alle zwei Jahre bezahlt wird, nur noch für Risikogruppen gelten.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Manuela Schwesig (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Manuela Schwesig kritisiert Nina Warken für geplante Einschränkungen bei Hautkrebsvorsorge.
  • Hautkrebs-Screening soll künftig nur noch für Risikogruppen gelten.
  • Schwesig betont Bedeutung von Früherkennung und Prävention im Kampf gegen Krebs.

Warum ist das wichtig?

  • Kritische Bedeutung der Früherkennung für die Krebsbekämpfung
  • Alarmierende Zahlen bei Hautkrebs erfordern verstärkte Prävention
  • Notwendigkeit einer gerechten und vernünftigen Gesundheitsreform

Wer ist betroffen?

  • Manuela Schwesig (SPD)
  • Nina Warken (CDU)
  • Versicherte ab 35 Jahren

Zahlen/Fakten?

  • Hautkrebs-Screening bisher alle zwei Jahre für Versicherte ab 35 Jahren
  • Geplante Einschränkung nur noch für Risikogruppen
  • Alarmierende Zahlen für Hautkrebs

Wie geht’s weiter?

  • Diskussion über Gesundheitsreform fortsetzen
  • Stellungnahme der Ministerin Warken abwarten
  • Mögliche Anpassungen im Gesetzesentwurf prüfen
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