Sachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Zahnarztversorgung in Sachsen: Bewerbungsverfahren gestartet
Dresden () – Für die neu eingeführte sächsische Landzahnarztquote sind 34 Bewerbungen eingegangen. Das teilte das Sozialministerium in Dresden mit.
Es stehen insgesamt acht Studienplätze zur Verfügung, die erstmals zum Wintersemester 2026/27 vergeben werden.
Gesundheitsministerin Petra Köpping dankte allen Bewerbern für ihr Interesse an der Sicherung der zahnmedizinischen Versorgung im ländlichen Raum. Die Kandidaten durchlaufen ein zweistufiges Auswahlverfahren, bei dem unter anderem die Abiturnote, ein Studieneignungstest und berufliche Vorerfahrungen bewertet werden.
Die 24 Besten einer Rangliste werden zu einem Auswahlgespräch eingeladen.
Die erfolgreichen Bewerber verpflichten sich vertraglich, nach Studium und Ausbildung für mindestens zehn Jahre in einem unterversorgten Gebiet in Sachsen als Zahnarzt tätig zu sein. Die nächste Bewerbungsphase für die Quote beginnt im Januar 2027.
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