Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Internationale Fachkonferenz zu Verkehrsprojekten in München
München () – Rund 90 Fachleute aus 14 Ländern sind am kommenden Montag und Dienstag zum 40. Netzwerktreffen von NETLIPSE in München zu Gast. Sie wollen sich über das Management und die Umsetzung großer Verkehrsinfrastrukturprojekte austauschen, wie das bayerische Bauministerium mitteilte.
Im Fokus stehen dabei Erfahrungen aus dem Tunnelbau in Kopenhagen und Tirol, der Einsatz von Künstlicher Intelligenz am Flughafen Amsterdam sowie innovative Ansätze zur Brückenerneuerung aus Bayern.
Bau- und Verkehrsminister Christian Bernreiter (CSU) betonte die Bedeutung des internationalen Austauschs. ‚Wir beteiligen uns schon lange intensiv an den NETLIPSE-Aktivitäten und profitieren davon‘, sagte er. Gleichzeitig zeige Bayern, dass seine Bauverwaltung innovativ sei und ihre Ideen international gefragt seien.
Das Netzwerk NETLIPSE feiert in diesem Jahr zudem sein 20-jähriges Bestehen.
Ausrichter des Treffens sind das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr und die Autobahn GmbH des Bundes. Das Netzwerk vereint öffentliche Auftraggeber und Forschungsinstitute aus Europa, die Wissen und ‚Best-Practice‘-Ansätze bei großen Verkehrsprojekten teilen wollen.
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