Sachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Kriminalität in Europa: Betrugsbande festgenommen
Dresden () – Die Staatsanwaltschaft und die Polizei Dresden haben drei mutmaßliche Mitglieder einer internationalen Betrugsbande festnehmen lassen. Wie die Behörden am Mittwoch mitteilten, handelt es sich um zwei Serben und eine Schwedin.
Sie sollen vermögende Personen und Unternehmer unter dem Vorwand von Firmen- oder Immobilienkäufen ins Ausland gelockt haben, um ihnen wertvolle Edelmetalle gegen Falschgeld abzunehmen.
Die Festnahmen wurden in Belgien, Schweden und Nordrhein-Westfalen vollzogen. Bei gleichzeitigen Durchsuchungen in vier Ländern seien unter anderem Koffer mit Falschgeld, Geldzählmaschinen, Elektronik und Schmuck sichergestellt worden.
Zudem wurden Vermögensarreste in Höhe von über 500.000 Euro verhängt.
Den Ermittlungen zufolge soll die Bande seit Dezember 2024 operiert haben. In einem Fall habe ein Geschädigter in Belgien Gold im Wert von 140.000 Euro übergeben und dafür Falschgeld in Höhe von 155.000 Euro erhalten.
Die Ermittlungen dauern an und werden international koordiniert.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | beschlagnahmte Edelmetalle (Archiv), Polizeidirektion Dresden via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Drei mutmaßliche Mitglieder einer internationalen Betrugsbande festgenommen (zwei Serben, eine Schwedin)
- Bandenmitglieder sollen vermögende Personen unter dem Vorwand von Firmen- oder Immobilienkäufen betrogen haben
- Über 500.000 Euro Vermögensarreste verhängt, Falschgeld und Wertsachen sichergestellt
Warum ist das wichtig?
- Bekämpfung internationaler Betrugsnetzwerke
- Schutz vor finanziellem Schaden für Anleger und Verbraucher
- Stärkung der internationalen Zusammenarbeit bei der Kriminalitätsbekämpfung
Wer ist betroffen?
- vermögende Personen
- Unternehmer
- Geschädigte in Belgien
Zahlen/Fakten?
- Drei mutmaßliche Mitglieder festgenommen
- Vermögensarreste über 500.000 Euro
- Goldwert von 140.000 Euro gegen Falschgeld in Höhe von 155.000 Euro
Wie geht’s weiter?
- Weitere Ermittlungen zur Betrugsbande laufen international.
- Vermögensarreste und sichergestellte Beweismittel werden ausgewertet.
- Mögliche weitere Festnahmen in Verbindung mit dem Fall sind nicht ausgeschlossen.
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