Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sportförderung in Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf () – Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat zum Jahresbeginn ein landesweit einheitliches Vergütungsmodell für Trainerinnen und Trainer eingeführt, die aus Landesmitteln gefördert werden. Die Staatskanzlei teilte mit, dass damit eine qualifikationsgerechte Entlohnung sichergestellt und der Leistungssportstandort gestärkt werden solle.
Staatssekretärin Andrea Milz erklärte, das Modell sei die Grundlage, um hochqualifizierte Trainer im Land zu halten oder nach Nordrhein-Westfalen zu holen.
Bei einem Austausch mit Trainern im Nachwuchsleistungssport und Verbandsvertretern sei die Bedeutung der erhöhten Förderung für die tägliche Arbeit mit Athleten betont worden.
Die Umsetzung der in der Koalitionsvereinbarung 2022-2027 festgelegten Trainervergütungsvereinbarung wurde mit einer Aufstockung der Personalmittel um 3,5 Millionen Euro ermöglicht. Der Landessportbund habe die Qualifikationen aller geförderten Trainer ermittelt, um die Einstufung vornehmen zu können.
Die Haushaltsmittel erlaubten zudem die Umsetzung der Tariferhöhung im öffentlichen Dienst zum 1. April.
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