Eintracht Frankfurt trennt sich von drei Co-Trainern – Fießer bleibt

19. Januar 2026
1 min Lesezeit

Eintracht Frankfurt trennt sich von drei Co-Trainern – Fießer bleibt

Hessen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Sport: Eintracht Frankfurt trennt sich von Trainern

() – Eintracht Frankfurt hat sich mit sofortiger Wirkung von seinen Co-Trainern Stefan Buck, Nélson da Silva Morgado und Xaver Zembrod getrennt. Das teilte der Verein am Montag mit.

Lediglich Jan Fießer bleibt dem Trainerstab erhalten.

Buck und Morgado waren seit 2023, Zembrod seit 2024 für die tätig. Gemeinsam mit dem bisherigen Cheftrainer Dino Toppmöller hatte das Team in der vergangenen Saison den dritten Platz in der Bundesliga erreicht und war in der Europa League erst im Viertelfinale ausgeschieden.

Sportvorstand Markus Krösche dankte den scheidenden Trainern für ihren Einsatz und wünschte ihnen Erfolg für die Zukunft.

Zu Fießer sagte Krösche, dieser habe eine starke Entwicklung genommen und bleibe dem Verein erhalten.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Jan Fießer

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Eintracht Frankfurt hat sich von den Co-Trainern Stefan Buck, Nélson da Silva Morgado und Xaver Zembrod getrennt.
  • Jan Fießer bleibt im Trainerstab.
  • Buck und Morgado waren seit 2023, Zembrod seit 2024 tätig.

Warum ist das wichtig?

  • Veränderung im Trainerstab kann neue Impulse für die Mannschaft geben
  • Kontinuität durch den Verbleib von Jan Fießer
  • Wertschätzung der bisherigen Trainerarbeit durch den Sportvorstand

Wer ist betroffen?

  • Stefan Buck
  • Nélson da Silva Morgado
  • Xaver Zembrod

Zahlen/Fakten?

  • Eintracht Frankfurt trennt sich von Co-Trainern Buck, Morgado und Zembrod
  • Buck und Morgado seit 2023, Zembrod seit 2024 im Verein
  • Letzte Saison: dritter Platz in der Bundesliga, Viertelfinale in der Europa League

Wie geht’s weiter?

  • Jan Fießer bleibt im Trainerstab erhalten
  • Suche nach neuen Co-Trainern könnte beginnen
  • Entwicklung des Teams unter neuer Leitung beobachten
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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