Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik Berlin: Recht auf Homeoffice gefordert
Berlin () – Angesichts stark gestiegener Spritpreise fordert Grünen-Politikerin Ricarda Lang ein Recht auf Homeoffice, um Beschäftigte zu entlasten. „Jeder gesparte Tropfen Sprit ist im Moment gut für den Geldbeutel der Bürger“, sagte die ehemalige Parteichefin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben).
„Beschäftigte brauchen jetzt ein Recht auf mobiles Arbeiten und Homeoffice überall dort, wo die Tätigkeit es zulässt und keine betrieblichen Gründe entgegenstehen.“ Gerade angesichts steigender Kosten für Sprit und Bahntickets könne Homeoffice viele Beschäftigte ganz konkret entlasten, sagte die Grünen-Politikerin.
Klar sei aber auch, dass Arbeiten zuhause in vielen Berufen keine Option sei. „Wer jeden Tag zur Arbeit fahren muss, darf mit den zusätzlichen Belastungen nicht allein gelassen werden“, sagte Lang weiter. „Deshalb braucht es gezielte Entlastungen, finanziert über eine Übergewinnsteuer.“ Wer in der Krise außergewöhnliche Gewinne mache, solle auch einen Beitrag dazu leisten, ihre Folgen abzufedern.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Ricarda Lang fordert ein Recht auf Homeoffice zur Entlastung von Beschäftigten wegen gestiegener Spritpreise.
- Sie betont die Wichtigkeit von mobilen Arbeiten, wo es möglich ist, und fordert gezielte Entlastungen finanziert durch eine Übergewinnsteuer.
Warum ist das wichtig?
- Entlastung der Beschäftigten durch Homeoffice bei steigenden Spritpreisen
- Förderung von mobiler Arbeit zur finanziellen Entlastung der Bürger
- Notwendigkeit gezielter Entlastungen für Arbeitnehmer, die nicht im Homeoffice arbeiten können
Wer ist betroffen?
- Beschäftigte, die zur Arbeit fahren müssen
- Nutzer von Homeoffice
- Personen mit steigenden Sprit- und Bahnticketkosten
Zahlen/Fakten?
- Forderung nach Recht auf Homeoffice zur Entlastung von Beschäftigten
- Steigende Kosten für Sprit und Bahntickets
- Vorschlag zur Finanzierung von Entlastungen über eine Übergewinnsteuer
Wie geht’s weiter?
- Einführung eines Rechts auf Homeoffice für alle geeigneten Tätigkeiten
- Gezielte Entlastungen für Beschäftigte, die nicht im Homeoffice arbeiten können
- Finanzierung dieser Entlastungen durch eine Übergewinnsteuer
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