Dax weiter deutlich im Plus – noch keine Euphorie

1. April 2026
1 min Lesezeit

Dax weiter deutlich im Plus – noch keine Euphorie

Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaftsentwicklung am Frankfurter Aktienmarkt

Frankfurt/Main () – Der Dax hat sich am Mittwoch nach einem freundlichen Start bis zum Mittag weiter deutlich im grünen Bereich bewegt. Gegen 12:30 Uhr stand der Index bei 23.140 Punkten und damit 2,0 Prozent über dem Schlussniveau des vorherigen Handelstags. An der Spitze der Kursliste rangierten Rheinmetall, die Commerzbank und Siemens Energy, am Ende BASF, Scout24 und Brenntag.

„Die Stimmung der Investoren hellt sich zwar etwas auf, dennoch zeigt sich noch keine Euphorie an den europäischen Handelsplätzen“, sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. Es bleibe die Frage offen, ob es tatsächlich zu einem nachhaltigen Waffenstillstand oder Frieden zwischen den Kriegsparteien kommen werde. „Zu häufig hat sich in der jüngsten Vergangenheit die Sachlage kurzfristig geändert und es kam dann anders als erwartet.“

„Derzeit werden lediglich die schlimmsten Annahmen aus den Finanzmärkten ausgepreist, aber der hohe Rohölpreis bleibt ein eindeutiger Belastungsfaktor“, so Lipkow. Das zeige sich unter anderem daran, dass sich die Aktien von BASF am Dax-Ende notieren.

Für positive Impulse sorgten derzeit die europäischen Einkaufsmanagerindizes, die für etwas besser als erwartet ausgefallen seien. „Das schürt zumindest kurzfristig die Hoffnung, dass die Konjunktur in der Eurozone nicht so stark ausgebremst wird wie befürchtet.“

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Frankfurter Börse

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Dax stieg um 2,0 Prozent auf 23.140 Punkte.
  • Rheinmetall, Commerzbank und Siemens Energy führten die Kursliste an; BASF, Scout24 und Brenntag am Ende.
  • Optimistische Einkaufsmanagerindizes sorgten für positive Impulse.

Warum ist das wichtig?

  • Positive Entwicklung des Dax kann Anlegervertrauen stärken
  • Bessere Einkaufsmanagerindizes könnten Konjunkturaussichten verbessern
  • Hoher Rohölpreis bleibt entscheidender Risikofaktor für den Markt

Wer ist betroffen?

  • Investoren
  • Kriegsparteien
  • Unternehmen wie Rheinmetall, Commerzbank, Siemens Energy, BASF, Scout24, Brenntag

Zahlen/Fakten?

  • Dax steht bei 23.140 Punkten, 2,0 Prozent über dem Schlussniveau des vorherigen Handelstags.
  • Rheinmetall, Commerzbank und Siemens Energy vorne, BASF, Scout24 und Brenntag hinten.
  • Hoher Rohölpreis bleibt Belastungsfaktor für den Markt.

Wie geht’s weiter?

  • Beobachtung der Entwicklungen im Ukraine-Konflikt
  • Analyse der Rohölpreisentwicklung
  • Reaktion auf kommende Wirtschaftsberichte und Einkaufsmanagerindizes
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