Microsoft-Tochter Linkedin rät Nutzern von "KI-Schrott" ab

31. März 2026
1 min Lesezeit

Microsoft-Tochter Linkedin rät Nutzern von "KI-Schrott" ab

Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaft: Risiken von KI-Inhalten in sozialen Netzwerken

Sunnyvale () – Linkedin-Chef Ryan Roslansky warnt vor den Risiken KI-generierter Inhalte in sozialen Netzwerken. „Wenn Sie einfach nur auf einen Knopf drücken und den ganzen Tag Linkedin-Beiträge von der KI schreiben lassen, ist das für niemanden produktiv“, sagte der Microsoft-Manager dem „Handelsblatt“ (Mittwochausgabe).

Linkedin reagiere darauf künftig mit sogenannten „Freundlichkeitswarnungen“: Ein Assistent warne Nutzer, wenn ein Beitrag offensichtlich von KI verfasst wirke. Wer auf den Hinweis nicht höre, werde vom Algorithmus zwar nicht direkt bestraft – „aber die Community wird es tun“, so Roslansky. Mit „KI-Schrott“, der weder kommentiert noch geliked werde, erreiche man schlicht „nicht viele weitere Menschen“.

Die Arbeitswelt wandele sich im KI-Zeitalter stark, so der Manager weiter. „Menschliche Fähigkeiten werden wichtiger, nicht unwichtiger.“ Kommunikation, Kreativität und Neugier würden künftig über beruflichen Erfolg entscheiden. „Wenn jeder eine Excel-Tabelle per KI erstellen kann, was hebt Sie dann noch ab? Ihre Stimme und Ihre Persönlichkeit – wenn Sie so wollen, Ihr Menschsein.“

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Microsoft-Filiale (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Linkedin-Chef Ryan Roslansky warnt vor Risiken KI-generierter Inhalte in sozialen Netzwerken.
  • Linkedin führt "Freundlichkeitswarnungen" für KI-geschriebene Beiträge ein.
  • Menschliche Fähigkeiten wie Kommunikation und Kreativität werden im KI-Zeitalter wichtiger.

Warum ist das wichtig?

  • Warnung vor Produktivitätseinbußen durch KI-generierte Inhalte
  • Bedeutung menschlicher Fähigkeiten in der Arbeitswelt steigt
  • Einfluss der Community auf die Wahrnehmung von KI-Inhalten

Wer ist betroffen?

  • Linkedin-Nutzer
  • Unternehmen und Arbeitgeber
  • Menschen in der Arbeitswelt

Zahlen/Fakten?

  • Linkedin-Chef Ryan Roslansky warnt vor den Risiken KI-generierter Inhalte.
  • Nutzer werden mit "Freundlichkeitswarnungen" auf KI-generierte Beiträge hingewiesen.
  • Menschliche Fähigkeiten wie Kommunikation und Kreativität werden zunehmend wichtiger.

Wie geht’s weiter?

  • Einführung von Freundlichkeitswarnungen für KI-generierte Inhalte
  • Nutzer sollen zur Interaktion angeregt werden, um Sichtbarkeit zu erhöhen
  • Wertlegung auf menschliche Fähigkeiten in der Arbeitswelt während des KI-Zeitalters
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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