CDU in Schleswig-Holstein begrüßt Bericht zur Gesundheitsfinanzierung

30. März 2026
1 min Lesezeit

CDU in Schleswig-Holstein begrüßt Bericht zur Gesundheitsfinanzierung

Schleswig-Holstein - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesundheitspolitik in Schleswig-Holstein analysiert

() – Die CDU-Landtagsfraktion in hat den ersten Bericht der Finanzkommission Gesundheit als wichtigen Schritt zur Stabilisierung des Gesundheitssystems bewertet. Das teilte der gesundheitspolitische Sprecher Hauke Hansen mit.

Der Bericht bestätige die finanzielle Schieflage der gesetzlichen Krankenversicherung und liefere Ansätze für Gegenmaßnahmen.

Ohne entschlossenes Handeln drohe den Krankenkassen bis 2030 ein Finanzdefizit von über 40 Milliarden Euro, was zu steigenden Beiträgen führen würde. Die Kommission habe 66 konkrete Empfehlungen für Maßnahmen ab 2027 vorgelegt.

Dazu gehöre auch die Prüfung einer Abgabe auf zuckergesüßte Getränke, ein Vorschlag, den die CDU-Fraktion frühzeitig eingebracht hatte.

Hansen begrüßte die Ankündigung von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken, die Vorschläge zügig zu prüfen und ein Maßnahmenpaket vorzulegen. Klar sei aber, dass der Bericht nur den Beginn eines intensiven Reformprozesses markiere.

Parallel müssten weitere Vorhaben wie die Krankenhaus- und Pflegereform vorangetrieben werden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Gesundheits-Kommission legt Vorschläge vor am 30.03.2026

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • CDU-Landtagsfraktion bewertet Bericht der Finanzkommission Gesundheit als wichtigen Schritt zur Stabilisierung.
  • Bericht zeigt finanzielle Schieflage der gesetzlichen Krankenversicherung und drohendes Finanzdefizit von über 40 Milliarden Euro bis 2030.
  • 66 konkrete Maßnahmen werden empfohlen, darunter Prüfung einer Abgabe auf zuckergesüßte Getränke.

Warum ist das wichtig?

  • Stabilisierung des Gesundheitssystems als dringende Notwendigkeit
  • Vermeidung eines zukünftigen Finanzdefizits von über 40 Milliarden Euro
  • Notwendigkeit weiterer Reformen im Bereich Krankenhaus und Pflege

Wer ist betroffen?

  • gesetzliche Krankenversicherung
  • Krankenkassen
  • Bundesgesundheitsministerin Nina Warken

Zahlen/Fakten?

  • Finanzdefizit der Krankenkassen bis 2030 über 40 Milliarden Euro
  • 66 konkrete Empfehlungen für Maßnahmen ab 2027
  • Prüfung einer Abgabe auf zuckergesüßte Getränke

Wie geht’s weiter?

  • Prüfung der Vorschläge der Gesundheitskommission durch bundesgesundheitsministerin
  • Erstellung eines Maßnahmenpakets
  • Intensiver Reformprozess und vorantreiben weiterer Vorhaben wie Krankenhaus- und Pflegereform
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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