Weltkriegsbombe in Stuttgart-Hoffeld entschärft

29. März 2026
1 min Lesezeit

Weltkriegsbombe in Stuttgart-Hoffeld entschärft

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaftliche Sicherheit in Stuttgart-Hoffeld

() – In Stuttgart-Hoffeld ist am Sonntag eine Weltkriegsbombe erfolgreich entschärft worden. Das teilten Stadt, Feuerwehr und Polizei mit.

Für die Entschärfung mussten rund 1.000 Anwohner, darunter etwa 250 Bewohner einer Senioreneinrichtung, evakuiert werden.

Die Evakuierung des Sperrbereichs war gegen 11:15 Uhr abgeschlossen, anschließend begann der Kampfmittelbeseitigungsdienst mit der Entschärfung. Gegen 13:15 Uhr konnte die Bombe unschädlich gemacht werden.

74 Bewohner der Pflegeeinrichtung sowie sieben weitere pflegebedürftige Personen wurden mit Krankentransportwagen in andere Einrichtungen verlegt.

Insgesamt waren mehr als 250 haupt- und ehrenamtliche Kräfte von Polizei, Feuerwehr und Bevölkerungsschutz im Einsatz. Die evakuierten Senioren kehrten am Nachmittag in ihre Einrichtung zurück.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Einsatzleiter (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Weltkriegsbombe in Stuttgart-Hoffeld erfolgreich entschärft
  • Rund 1.000 Anwohner, darunter 250 Bewohner einer Senioreneinrichtung, evakuiert
  • Mehr als 250 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Bevölkerungsschutz beteiligt

Warum ist das wichtig?

  • Sicherheit der Anwohner gewährleisten
  • Erforderliche Zusammenarbeit von verschiedenen Behörden
  • Schutz vulnerabler Gruppen, wie Senioren

Wer ist betroffen?

  • 1.000 Anwohner
  • 250 Bewohner einer Senioreneinrichtung
  • 74 Bewohner der Pflegeeinrichtung

Zahlen/Fakten?

  • Rund 1.000 Anwohner evakuiert
  • Etwa 250 Bewohner einer Senioreneinrichtung betroffen
  • Mehr als 250 Kräfte von Polizei, Feuerwehr und Bevölkerungsschutz im Einsatz

Wie geht’s weiter?

  • Rückkehr der evakuierten Senioren in ihre Einrichtung am Nachmittag
  • Weitere Überprüfung des Gebiets auf mögliche weitere Munition
  • Evaluierung des Einsatzes durch die beteiligten Kräfte
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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