Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Außenpolitik der G7 im Nahen Osten
Berlin () – Die Außenminister der G7-Staaten haben ihre Unterstützung für Partnerländer im Nahen Osten angesichts der anhaltenden Angriffe des Iran bekräftigt. Man verurteile „die rücksichtslosen Angriffe des Regimes auf die Zivilbevölkerung und die zivile Infrastruktur, auch Energieinfrastruktur, in Bahrain, Kuwait, Oman, Katar, Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Jordanien und Irak„, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung, die am Montag veröffentlicht wurde.
Die G7 forderte die sofortige Einstellung aller Angriffe des iranischen Regimes und hob die Bedeutung der Sicherung von Seewegen, insbesondere in der Straße von Hormus, hervor. „Wir stehen bereit, zur Unterstützung der globalen Energieversorgung erforderliche Maßnahmen zu treffen, so wie die von Mitgliedern der Internationalen Energie-Agentur am 11. März beschlossene Freigabe von Lagerbeständen.“
Die G7 verurteilte auch die Angriffe Irans im Irak, die sich gegen diplomatische Einrichtungen und die Energieinfrastruktur richteten. Die Minister bekräftigten darüber hinaus ihre Unterstützung für die Sicherheit und Souveränität der betroffenen Staaten. Die Angriffe der USA und Israels gegen den Iran werden in der Erklärung nicht erwähnt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Flaggen der G7-Länder (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- G7-Außenminister bekräftigen Unterstützung für Nahost-Partnerländer angesichts iranischer Angriffe.
- Verurteilung der Angriffe Irans auf Zivilbevölkerung und Infrastruktur in mehreren Ländern.
- Forderung nach sofortiger Einstellung aller Angriffe des iranischen Regimes.
Warum ist das wichtig?
- Unterstützung der Partnerländer im Nahen Osten gegen iranische Angriffe
- Sicherung der globalen Energieversorgung und der Seewege in der Straße von Hormus
- Betonung der Sicherheit und Souveränität der betroffenen Staaten
Wer ist betroffen?
- Zivilbevölkerung in Bahrain, Kuwait, Oman, Katar, Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate, Jordanien, Irak
- Energieinfrastruktur in den genannten Ländern
- Sicherheit und Souveränität der betroffenen Staaten
Zahlen/Fakten?
- Unterstützung für Partnerländer im Nahen Osten
- Forderung nach sofortiger Einstellung aller Angriffe des iranischen Regimes
- Erwähnung der Freigabe von Lagerbeständen durch die Internationale Energie-Agentur am 11. März
Wie geht’s weiter?
- Unterstützung der Partnerländer im Nahen Osten fortsetzen
- Maßnahmen zur Sicherung der globalen Energieversorgung ergreifen
- Angriffe des iranischen Regimes sofort einstellen
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