Schüsse auf 23-Jährigen in Berlin-Kreuzberg

20. März 2026
1 min Lesezeit

Schüsse auf 23-Jährigen in Berlin-Kreuzberg

Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaftliche Gewalt in Berlin-Kreuzberg

Berlin () – In Berlin-Kreuzberg ist ein 23-jähriger Mann angeschossen worden. Die Polizei Berlin teilte mit, dass die 5. Mordkommission des Landeskriminalamtes die Ermittlungen zu dem versuchten Tötungsdelikt übernommen hat.

Den bisherigen Erkenntnissen zufolge befand sich der junge Mann in der vergangenen Nacht mit einem Bekannten auf dem Gehweg der Graefestraße, als zwei bislang unbekannte Täter unvermittelt mehrere Schüsse auf ihn abgaben.

Anschließend flüchteten die beiden. Der 23-Jährige erlitt Verletzungen am Oberkörper, an einem Bein und einem Arm und wurde zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Lebensgefahr habe zu keinem Zeitpunkt bestanden, so die Polizei.

Weitere Personen wurden nicht verletzt. Die Ermittlungen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin, insbesondere zu den Hintergründen des Angriffs und zur Identifizierung der Tatverdächtigen, dauern an.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • 23-jähriger Mann in Berlin-Kreuzberg angeschossen
  • Täter flüchteten nach dem Angriff
  • Der Mann wurde zur stationären Behandlung ins Krankenhaus gebracht

Warum ist das wichtig?

  • Wichtige Ermittlungsergebnisse zur Aufklärung von Gewaltverbrechen
  • Schutz der Öffentlichkeit durch Identifizierung der Täter
  • Aufklärung der Hintergründe des Angriffs zur Prävention zukünftiger Taten

Wer ist betroffen?

  • 23-jähriger Mann
  • zwei bislang unbekannte Täter
  • Bekannter des Opfers

Zahlen/Fakten?

  • 23-jähriger Mann angeschossen
  • Verletzungen am Oberkörper, Bein und Arm
  • Lebensgefahr zu keinem Zeitpunkt bestanden

Wie geht’s weiter?

  • Fortsetzung der Ermittlungen durch die 5. Mordkommission
  • Untersuchung der Hintergründe des Angriffs
  • Identifizierung der unbekannten Täter
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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