440.000 Euro für Sanierung der Zwickauer Lukaskirche

27. November 2025
1 min Lesezeit

440.000 Euro für Sanierung der Zwickauer Lukaskirche

Sachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Denkmalpflege und Kultur in Zwickau

() – Die Lukaskirche in Zwickau-Planitz erhält 440.000 Euro aus dem sächsischen Denkmalpflegeprogramm für die Sanierung ihres 60 Meter hohen Turms. Das teilte das sächsische Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung am Donnerstag mit.

An der Süd- und Westseite des Kirchturms werden beschädigte Bereiche zurückgebaut und durch Elbsandstein ersetzt, zudem wird das Mauerwerk stabilisiert.

Staatsministerin Regina Kraushaar (CDU) überreichte den Förderbescheid am Donnerstag an Pfarrer Michael Schünke.

„Die Lukaskirche ist heute ein lebendiger Treffpunkt“, sagte Kraushaar. Es sei wichtig, Kirchen als Orte des Glaubens und als Kulturdenkmale zu bewahren, um den Menschen Räume für Begegnungen zu schaffen, so Kraushaar.

Die zwischen 1872 und 1876 erbaute neugotische Basilika war nach 1968 zwei Jahrzehnte lang ungenutzt und verfiel.

Seit 1992 wird sie schrittweise saniert. 2023/2024 wurde bereits die Turmfassade an Ost- und Nordseite instandgesetzt.

Das Sonderprogramm Denkmalpflege fördert regelmäßig 75 Prozent des denkmalbedingten Mehraufwands.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Euroscheine (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Lukaskirche in Zwickau-Planitz erhält 440.000 Euro für Turmsanierung.
  • Beschädigte Bereiche des Kirchturms werden zurückgebaut und mit Elbsandstein ersetzt.
  • Staatsministerin überreichte den Förderbescheid an den Pfarrer.

Warum ist das wichtig?

  • Erhalt historischer Gebäude fördert kulturelles Erbe.
  • Kirchen bieten Räume für gesellschaftliche Begegnungen.
  • Sanierung sichert Nutzung als lebendiger Treffpunkt.

Wer ist betroffen?

  • Lukaskirche in Zwickau-Planitz
  • Pfarrer Michael Schünke
  • Staatsministerin Regina Kraushaar (CDU)

Zahlen/Fakten?

  • 440.000 Euro aus dem Denkmalpflegeprogramm
  • 60 Meter hoher Turm
  • 75 Prozent Förderung des denkmalbedingten Mehraufwands

Wie geht’s weiter?

  • Sanierung des Kirchturms fortsetzen
  • Weitere Restaurierungsmaßnahmen planen
  • Denkmalschutz und Erhaltungszustand regelmäßig prüfen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Don't Miss