Ifo-Institut: Geschäftsklima im Wohnungsbau hellt sich auf

16. März 2026
1 min Lesezeit

Ifo-Institut: Geschäftsklima im Wohnungsbau hellt sich auf

Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt

Wirtschaft: Verbesserte Stimmung im Wohnungsbau München

() – Die Stimmung im Wohnungsbau verbessert sich weiter. Das Ifo-Geschäftsklima stieg von -20,8 im Januar auf -17,6 Punkte im Februar, teilte das Ifo-Institut am Montag mit.

Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Lage positiver und die Skepsis in den Erwartungen sank deutlich. „Die Stimmung verbesserte sich zwar, aber die Branche ist noch nicht über den Berg“, sagte Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen. „In den Auftragsbüchern zeigt sich die Belebung bislang kaum.“

Ein Blick auf die Nachfrage zeigt, dass die Branche noch nicht aus dem Schneider ist. Der Anteil der Unternehmen im Wohnungsbau, die über zu wenig Aufträge klagen, sank im Februar zwar etwas – von 49,8 auf 48,0 Prozent. Gleichzeitig wurden wieder etwas mehr Projekte storniert: Der Anteil der Firmen, die von abgesagten Bauprojekten berichten, stieg von 11,1 auf 11,3 Prozent. „Die Auftragslage ist noch bei vielen Unternehmen unbefriedigend, auch wenn sich erste kleine Verbesserungen zeigen“, sagte Wohlrabe.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bauarbeiter auf einer Baustelle (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Stimmung im Wohnungsbau verbessert sich; Ifo-Geschäftsklima steigt von -20,8 auf -17,6 Punkte.
  • Anteil der Unternehmen, die über zu wenig Aufträge klagen, sinkt von 49,8 auf 48,0 Prozent; dennoch ist die Auftragslage noch unbefriedigend.
  • Anteil der Firmen, die von abgesagten Bauprojekten berichten, steigt von 11,1 auf 11,3 Prozent.

Warum ist das wichtig?

  • Verbesserung der Stimmung im Wohnungsbau signalisiert positive zukünftige Entwicklungen.
  • Rückgang der Skepsis in den Erwartungen kann zur Stabilität der Branche beitragen.
  • Anhaltende Unsicherheit durch unzureichende Aufträge und steigende Stornierungen.

Wer ist betroffen?

  • Unternehmen im Wohnungsbau
  • Bauarbeiter
  • Projektverantwortliche

Zahlen/Fakten?

  • Ifo-Geschäftsklima stieg von -20,8 im Januar auf -17,6 Punkte im Februar
  • Anteil der Unternehmen mit zu wenig Aufträgen sank von 49,8 auf 48,0 Prozent
  • Anteil der Firmen mit abgesagten Bauprojekten stieg von 11,1 auf 11,3 Prozent

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Verbesserungen im Geschäftsklima könnten erwartet werden.
  • Es bleibt abzuwarten, wie sich die Auftragslage weiter entwickelt.
  • Stornierungen von Bauprojekten könnten die positive Stimmung beeinflussen.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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